Gender Mainstreaming

Ziele und Aufgaben
Forschung / Information
Gender-Report 2003  Gender-Report 2002
Bildung
Bildungsveranstaltungen
Internat. Kontakte und Projekte
Service
PartnerInnen/Links
News
• Newsletter
01/02
02/02
01/03
02/03

Kontakt




 

 

 

 

 



Kurzdarstellung und Bestellung

Gender-Report Sachsen-Anhalt 2002

Das mit dem Gender Mainstreaming-Ansatz geforderte geschlechterbezogene Herangehen auf sämtlichen Politikfeldern setzt an zentraler Stelle die Erarbeitung von fachbezogenem Wissen über Differenzen und Gemeinsamkeiten in der Lebenssituation, den Erfahrungen, Interessen und Bedürfnissen von Frauen und Männern sowie die Erschließung von geschlechterbezogenen Forschungsergebnissen" voraus.
Vor dem Hintergrund, dass genderrelevante Daten und Fakten in Sachsen-Anhalt, wie auch in anderen Bundesländern, bislang nur rudimentär existieren und die vorhandenen lediglich in begrenztem Umfang publiziert werden, soll mit der jährlichen Erstellung eines "Gender-Report Sachsen-Anhalt" dazu beigetragen werden, diesbezüglich vorhandene Informationsdefizite abzubauen und einer breiteren Öffentlichkeit neueste Erkenntnisse zu den Lebenswelten von Frauen und Männern zugänglich zu machen.
In einem ersten Teil "Aktuelle Themen" setzt sich der Gender-Report vertieft mit Fragen des Geschlechterverhältnisses in Zusammenhang mit jenen Problemen auseinander, die im Zuge der Durchsetzung des Gender Mainstreaming eine besondere politische Brisanz aufweisen.
Der Hauptteil unter dem Titel "Frauen und Männer in Sachsen-Anhalt" konzentriert sich auf die Aufbereitung verfügbarer Statistiken und empirischer Daten, wodurch erstmals in systematischer Form ein Überblick zur Situation von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt gegeben wird. Genutzt werden dazu einerseits Daten der offiziellen Statistik sowie empirische Informationen aus einer eigenen Repräsentativbefragung unter mehr als eintausend erwachsenen Bürgerinnen und Bürgern Sachsen-Anhalts, die im Sommer des Jahres 2002 durchgeführt wurde.
Der Gender-Report Sachsen-Anhalt 2002 ist als Buch erschienen im dr. ziethen verlag Oschersleben und kann über den Buchhandel bezogen werden (Claus, Thomas: Gender-Report Sachsen-Anhalt 2002, Daten, Fakten und Erkenntnisse zur Lebenssituation von Frauen und Männern, dr. ziethen verlag Oschersleben, ISBN 3-935358-55-5).

Die einzelnen Gliederungspunkte des Gender-Report sind nachfolgend als PDF-Dateien für die interessierten LeserInnen zusammengestellt. Benötigt wird dazu der Acrobat Reader.
Download:

Gender-Report Sachsen-Anhalt 2002

Vorwort und Einführung

Teil 1: Aktuelle Themen

Gehen oder Bleiben - Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Wanderungsverhalten von Frauen und Männern

Freizeit von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt

Mädchen und Jungen im Spannungsfeld von Demokratie und Extremismus - Ergebnisse einer europäischen Vergleichsstudie

Frauen und Männer mit Behinderungen - Geschlechtsspezifische Besonderheiten in der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

Teil 2: Frauen und Männer in Sachsen-Anhalt

Weibliche und männliche Bevölkerung

Allgemeine Entwicklung der weiblichen und männlichen Bevölkerung

Geburtenentwicklung und Sterbefälle

Wanderungsbewegung

Ausländerinnen und Ausländer

Bevölkerungsprognose

Wirtschaftliche Situation von Frauen und Männern

Einnahmen

Ausgaben und Schuldenbelastung

Ausstattung der Haushalte verfügbare Leistungen

Wirtschaftlich und sozial schwache Personen

Subjektive Reflexion der wirtschaftlichen Verhältnisse

Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit von Frauen und Männer

Beteiligung am Erwerbsleben

Struktur der Erwerbspersonen

Arbeitslosigkeit

Struktur der Arbeitslosigkeit

Subjektive Reflexion der Beschäftigungssituation

Aktive und passive Arbeitsmarktpolitik

Frauen und Männer in Bildung und Erziehung

Bereitstellung und Inanspruchnahme von Kindergärten und Kinderkrippen

Schulische Ausbildung

Berufliche Bildung und Weiterbildung

Studium

Subjektive Reflexion der Bildungs- und Erziehungssituation

Familien und Haushalte von Frauen und Männern

Haushaltsstruktur

Familiensituation

Formen des familiären Zusammenlebens

Wirtschaftliche und soziale Situation von Familien

Subjektive Reflexion der Familiensituation

Wohnsituation von Frauen und Männern

Versorgung mit Wohnraum

Wohnsituation

Subjektive Reflexion der Wohnsituation

Gesundheit von Frauen und Männern

Gesundheitszustand

Subjektive Reflexion der Gesundheitssituation

Exkurs: Individuelle gesundheitliche Risikofaktoren

Sicherheitsaspekte und Kriminalität von Frauen und Männern

Straftaten und Tatverdächtige

Opfer von Straftaten

Strafvollzug und Strafmaß

Subjektive Reflexion von Kriminalität und Sicherheit

Gesellschaftliche Mitwirkung von Frauen und Männern

Politikbeteiligung

Politische Aktivitäten, ehrenamtliche Arbeit und Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen

Subjektive Reflexion politischer Verhältnisse

Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung bis zum 15. November 2002 per Fax oder per Email-Anlage an office@g-i-s-a.de zurück.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme