Ziel ist, Qualität und Produktivität in Forschung, Lehre und Organisation der Universität Dortmund zu verbessern. Dies soll durch Gewinnen innovativer Intelligenzressourcen und entsprechende Personalentwicklung geschehen. In diesem Zusammenhang werden Motivationen und Potentiale von Frauen besonders beachtet, gefördert und strukturelle Bedingungen dafür geschaffen, daß Frauen Kompetenz und Kreativität ungehindert in die Leistungen der Universität einbringen können. Geschlechtergerechtigkeit soll als Querschnittaufgabe zentral wie dezentral zu einem Grundprinzip der Arbeit und zum spezifischen Profil der Universität Dortmund beitragen. - Dezentral werden Organiationsentwicklung und zielorientierte Reformmaßnahmen in vier Pilotfachbereichen angestoßen, und zwar in Chemie, Maschinenbau, Raumplanung und Gesellschaftswissenshaften / Philosophie / Theologie. Als Akteurinnen und Akteure steuern Lehrende, Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Insiderwissen bei, machen Aktionsfelder ausfindig, wirken als Vorbilder und Multiplikatoren, beteiligen sich als Aktive und / oder Begleiter von Maßnahmen. Sie werden durch das Projektteam unterstützt. - Instrumente der neuen Steuerung dienen der strukturellen Verankerung: Leitbild, interne Strukturbildung, Anreizsysteme / Mittelvergabe, Zielvereinbarungen. Eine Lenkungsgruppe verbindet zentrale mit dezentralen Vorgehensweisen. Das Projekt QueR ist mit allen weiteren internen Reformaktivitäten vernetzt. |