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Forschungsprojekte zum Gender Mainstreaming

Promotionsförderung und Geschlecht – Empirische Untersuchung zur Bedeutung geschlechtsspezifisch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Universitäten
ProjektleiterIn Flaake, Prof. Dr. Karin; Fleßner, Prof. Dr. Heike
Forschungsgebiete
Projektlaufzeit 01. Januar 2001 -
31. Dezember 2003
Forschungsregion / -land Deutschland
Bundesland Niedersachsen
Beschreibung

Die Studie fragt nach geschlechtsspezifischen Unterschieden in den universitären Unterstützungsstrukturen als eine mögliche Ursache für die leaking pipeline, die die Situation des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Weg nach oben kennzeichnet.
Im Zentrum steht die Förderpraxis von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen und die Analyse geschlechtspezifisch wirkender Auswahlprozesse. Untersucht werden die Geschlechterrelationen bei der Stipendienvergabe durch die niedersächsische Graduiertenförderung seit 1984 und die Besetzung von wissenschaftlichen MitarbeiterInnenstellen mit dem Ziel der Promotion. Die Untersuchung stützt sich sowohl auf vorliegendes Datenmaterial als auch auf ExpertInneninterviews an allen niedersächsischen Universitäten.
Die Studie versteht sich als reflexiver und handlungsorientierter Beitrag zur Hochschul- und Geschlechterpolitik.

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AnsprechpartnerIn
Institution Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung - ZFG
Straße/Nr.
Anschrift Zusatz Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
PLZ / Ort 26111 Oldenburg
Telefon +49 (0)441798 4316
Telefax +49 (0)441798 5869
eMail promofoe@uni-oldenburg.de
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