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Forschungsprojekte zum Gender Mainstreaming

Neue wissenschaftstheoretische Ansätze und Gender-Forschung
ProjektleiterIn Pasero, Dr. Ursula
Forschungsgebiete
Projektlaufzeit 01. Juli 1994 -
00. 0000
Forschungsregion / -land Deutschland
Bundesland Schleswig-Holstein
Beschreibung

In der Geschlechterforschung wird auf unterschiedliche Ansätze und Methoden zurückgegriffen, die zumeist aus den Forschungs-Repertoires der zugrundeliegenden Fächer stammen. Inzwischen zeichnen sich wissenschaftstheoretische Überlegungen ab, die zunehmend interdisziplinär ansetzen. Dazu zählen konstruktivistische Ansätze in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Ihre Wirkungen auf die Frauen- und Geschlechterforschung haben zu einer bemerkenswerten Neuinterpretation der Geschlechterordnung und ihrer kulturellen Varianten (cross-cultural studies) geführt. Im Mittelpunkt dieses Vorhabens steht der Versuch, den operationalen Konstruktivismus respektive die Systemtheorie für die Geschlechterforschung fruchtbar zu machen. Damit geht die Forschungsfrage einher, ob sich die Bedeutung der Geschlechterordnung in der gegenwärtigen Gesellschaft abschwächt, ob sogar neutralisierende Phänomene zu beobachten sind oder ob das Gegenteil der Fall ist. Diese Fragen werden unter dem Stichwort "Dethematisierung und Rethematisierung von Geschlecht" bearbeitet.

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Kontakt
AnsprechpartnerIn Pasero, Dr. Ursula
Institution Gender Research Group
Straße/Nr. Breiter Weg 10
Anschrift Zusatz Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
PLZ / Ort 24105 Kiel
Telefon +49 0431-579 49-51
Telefax +49 0431-579 49-50
eMail buero@gender.uni-kiel.de
Internet-Adresse

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