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Aktuelles


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Dezember 2009

Europäisches Gleichstellungsinstitut in Vilnius eröffnet

Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) in Vilnius öffnete am 16.12.009 erstmals seine Türen. Der für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit zuständige Kommissar Vladimír Špidla eröffnete zusammen mit Litauens Präsidentin, Dalia Grybauskaitė und Lettlands Präsidenten Valdis Zatlers sowie der Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Instituts Eva Welskop-Deffaa und der Direktorin Virginija Langbakk die neuen Räume. Ziel des Instituts ist es, die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen zu fördern. „Für die Europäische Kommission war es in den letzten fünf Jahren von vorrangiger Bedeutung, sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern einzusetzen", sagte dazu der Kommissar.

Mehr Informationen:
http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/8931_de.htm

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BMAS

 

Agentur gem_ESF

 

 

November 2009

Um die Implementierung von Gender Mainstreaming im ESF zu unterstützen wurde im März 2009 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Die Agentur für Gleichstellung im ESF eingerichtet, .

Die Website der Agentur für Gleichstellung im ESF ist unter dem Link http://www.esf-gleichstellung.de/ zu finden und bietet ab sofort:

  • Anregungen für die Umsetzung von Gender Mainstreaming in ESF-geförderten Programmen und Projekten,
  • Informationen zum Stand von Gender Mainstreaming im ESF-Bundesprogramm sowie
  • eine umfangreiche Sammlung von Methoden und Instrumenten, Dokumenten, Berichten und Studien rund um das Thema Gender Mainstreaming im ESF.

Kontakt:

Agentur für Gleichstellung im ESF
Lohmühlenstr. 65; 12435 Berlin

Tel.: +49 30 53 338-948
Fax: +49 30 53 338-945
office@esf-gleichstellung.de

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BMAS

Dezember 2009

Gleichstellungspolitische Bewertung der SGB II-Umsetzung
Das BMAS hat eine Studie über geschlechtsbezogene Aspekte im SGB II veröffentlicht.

Nähere Informationen und Download der SGII Studie und des Anhangs

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Dezember 2009

EU-Gleichstellungsbericht 2010 erschienen

BERICHT DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN
Gleichstellung von Frauen und Männern — 2010

Nähere Informationen finden Sie hier:

http://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=660&furtherNews=yes

Download des Berichtes

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Oktober 2009              

"Exzellenz und Chancengleichheit
Geschlechtergerechte Bildung als Herausforderung
für Hochschulen"

Gemeinsame Fachtagung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales und des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt

Termin: Donnerstag, 29. Oktober 2009

Ort: Ministeriumfür Gesundheit und Soziales, Haus C,
       Turmschanzenstraße25, 39114 Magdeburg

Anmeldung bitte bis 26.10.2009:

   G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt
   Ebendorfer Straße 3, 39108 Magdeburg
   Tel:  0391 50 665 77/ 60
   Fax: 0391 50 665 70
   Email: office@g-i-s-a.de

Das Programm der Tagung sowie die Antwortkarte können Sie hier downloaden.

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30.10.2008

7. Familienkonferenz des "Väteraufbruch für Kinder e.V." - 10 Jahre Erfahrungen mit dem Kindschaftsrecht von 1998 in Halle

Termin: 08. und 09. November 2008
Ort: Stadthaus Halle, Markt 2, 06108 Halle/Saale

Nähere Informationen finden Sie unter www.familienkongress.vaeteraufbruch.de

Anmeldung unter:
VAfK-Bundesgeschäftsstelle
Palmental 3
99817 Eisenach
Tel. 0700 - 82 83 77 83
Fax 0700 - 82 83 73 29
e-Mail: anmeldung@fkh.vafk.de

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Statistisches Bundesamt

28.10.2008

Elterngeld 2007 - eine erste Bilanz

 

Am 1. Januar 2007 hat das Elterngeld das bisherige Erziehungsgeld abgelöst. Für die im Jahr 2007 geborenen Kinder lässt sich eine erste Bilanz ziehen, wie viele Mütter und Väter Elterngeld bezogen haben und wie lange es in Anspruch genommen wurde.

Von Januar 2007 bis einschließlich Juni 2008 wurden insgesamt 752 000 Anträge auf Elterngeld für im Jahr 2007 geborene Kinder bewilligt; davon waren 103 000 Anträge von Vätern (14%) und 649 000 von Müttern (86%). Der Väteranteil an den bewilligten Anträgen ist kontinuierlich angestiegen. Während im ersten Quartal 2007 erst 7% der Anträge für Väter bewilligt wurden, erhöhte sich deren Anteil auf 12% zwischen Januar 2007 bis März 2008.
Mehr als drei Viertel (575 000 bzw. 77%) aller Elterngeld Beziehenden planen eine Bezugsdauer des Elterngeldes von zwölf Monaten; für zwei Monate will jeder Zehnte (74 000) Elterngeld beziehen. Auch hier zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Vätern und Müttern. Rund 562 000 Mütter (87%) wollen Elterngeld für zwölf Monate in Anspruch nehmen, bei Vätern tun dies nur 13 000 (13%). Väter entscheiden sich mehrheitlich für eine Bezugsdauer von zwei Monaten (rund 67 000 bzw. 65%).

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Logo Erfolgsfaktor Familie

27.10.2008

"Erfolgsfaktor Familie": Arbeitsbericht belegt familienfreundlichen Klimawandel in den Unternehmen

 

In Berlin wurde der erste Arbeitsbericht zum Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" vorgestellt. Der Bericht zeigt, dass familienfreundliche Strukturen die Unternehmen, die gesamte Volkswirtschaft und die Familien stärken.

 

Den Kurzbericht finden Sie hier.

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Logo_IAQ

22.10.2008

Niedriglohn trifft Frauen besonders –Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen erschienen

 

Frauen sind weit überdurchschnittlich von Niedriglöhnen betroffen. So wurde festgestellt, dass 2006 fast 70 Prozent der Niedriglohnbeschäftigten, fast jede dritte Frau (30,5 Prozent) für wenig Geld arbeitet - 1995 galt das erst für ein Viertel der Frauen. Auch bei vollzeitbeschäftigten Frauen liegt der Niedriglohnanteil mit ca. 22 Prozent etwa doppelt so hoch wie unter vollzeitbeschäftigten Männern, zeigen Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Laut Forschungsdirektorin Dr. Claudia Weinkopf gelang es immerhin jedem zweiten Mann, innerhalb von fünf Jahren aus einem niedrig bezahlten Job in besser bezahlte Arbeit aufzusteigen, bei den Frauen hatte es nur jede Vierte geschafft.

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Immer mehr Kommunen treten bei!

EUROPÄISCHE CHARTA FÜR DIE GLEICHSTELLUNG VON
FRAUEN UND MÄNNERN AUF LOKALER EBENE, 2006

Download und Link hier (ausgewählte Dokumente, EU) 

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05.06.2008

Sechste Interdisziplinäre Konferenz zur Frauen- und Geschlechter-forschung in Sachsen-Anhalt unter dem Motto „Schwestern und Freundinnen. Beziehungs- und Kommunikationskulturen von und unter Frauen“

Termin: 14. und 15. November 2008 in Magdeburg
Ort: Konferenzzentrum des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg

Das Programm zur Konferenz finden Sie hier!

Anmeldungen bis zum 15. Oktober 2008 per Mail an:
mitarbeiter.labouvie@ovgu.de (Frau Carolin Doller)

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GISA-Logo

28.05.2008

Studie zur Lebenssituation von Frauen in Brandenburg erschienen

Gemeinsam mit dem Politikberatungsinstitut "Competence Consulting", Potsdam, hat das Gender-Institut Sachsen-Anhalt, Bereich Forschung und Information  im Auftrag der Landesregierung Brandenburg eine Studie zur "Lebenssituation von Frauen in Brandenburg" mit dem Untertitel "Aktuelle Chancen und Stolpersteine auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit" erstellt, die nunmehr veröffentlicht wurde.
Wie die brandenburgische Sozialministerin und Landesgleichstellungs-beauftragte Dagmar Ziegler betonte, handelt es sich dabei um die umfassendste Untersuchung in diesem Bereich seit etlichen Jahren.

Eine Kurzfassung der Studie mit den wichtigsten Ergebnissen finden Sie hier.
Die Langfassung können Sie hier bestellen.

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27.05.2008

Beschäftigungsquote der Frauen gestiegen – aber Qualität der Arbeitsplätze lässt noch zu wünschen übrig - Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern von 2008 erschienen

 

Frauen sorgen weiter für Beschäftigungswachstum in Europa, sind jedoch auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor gegenüber den Männern benachteiligt, so das Ergebnis eines Berichts, den die Europäische Kommission angenommen hat. Trotz ihres höheren Bildungsniveaus sind nach wie vor weniger Frauen auf dem Arbeitsmarkt vertreten, und sie werden immer noch schlechter bezahlt als Männer.


Den Bericht können Sie hier herunterladen. 

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Statistisches Bundesamt

23.05.2008

Gendermonitor Existenzgründung zeigt: Teilzeitselbstständigkeit gewinnt an Bedeutung

 

Die Teilzeitselbstständigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung und Frauen sind an dieser Entwicklung überproportional beteiligt. Dies ist das zentrale Ergebnis des aktuellen Gendermonitors Existenzgründung.

Wie der Bericht zeigt, stieg die Zahl der Teilzeitselbstständigen seit 1996 um 69 Prozent von 781.000 auf 1,3 Millionen Personen. Frauen sind dabei besonders stark vertreten: So stieg die Zahl der weiblichen Selbständigen, die ihre Tätigkeit in Teilzeit ausüben und mit Haushaltsführung und Familienarbeit, Studium oder Schule kombinieren, im gleichen Zeitraum um 89,7 Prozent von 252.000 auf 478.000. Die Zahl der Frauen, die eine selbstständige Teilzeittätigkeit in Kombination mit einer abhängigen Erwerbstätigkeit ausüben, stieg um 90,5 Prozent von 95.000 auf 181.000.

zum Bericht hier
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Texte zu den Grundlagen und Erfolgsvoraussetzungen für Gender Mainstreaming von AutorInnenteam des G/I/S/A im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt erschienen.

Die Artikel stehen Ihnen als Broschüre und als Einzeltexte zum Download hier zur Verfügung.

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Gemeinsame Fachtagung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt und des G/I/S/A 

Titel: "Gender Mainstreaming - Impuls oder Hemmschuh der
Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung?"

am 21. Februar 2008, 10.00 - 16.00 Uhr

 Ort: Konferenzzentrum des Ministeriums für Gesundheit und Soziales

        Turmschanzenstr. 25

        39114 Magdeburg

 

Weitere Informationen sowie das Tagungsprogramm finden Sie hier.

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genderbüro

23.07.2007

Das Gender-Institut Sachsen-Anhalt hat in Zusammenarbeit mit dem genderbüro Berlin im Rahmen eines Forschungsprojektes die Ziel-2-Förderung des Landes Bremen 2000 bis 2006 unter Gender Mainstreaming-Aspekten untersucht. Insbesondere wurden Möglichkeiten zur Verbesserung der Umsetzung von Gender Mainstreaming in der EFRE-Förderung des Landes Bremen aufgezeigt.  

Die Studie umfasste eine Aufarbeitung des Forschungsstandes zu Gender Mainstreaming im EFRE, eine sozio-ökonomische Gender-Analyse für das Land Bremen sowie eine Analyse der Umsetzung von Gender Mainstreaming. Ein Kernstück der Untersuchung bildeten acht Fallanalysen, aus denen Wirkungsketten bezüglich Gleichstellung abgeleitet wurden.

Den Endbericht können Sie hier herunterladen.

Die Studie ist unter dem Titel "Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung - Analyse und Impulse für die EFRE-Förderung im Land Bremen" auch im Buchhandel erhältlich.

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01.06.2007

Im Rahmen des Gender Mainstreaming-Anwendungsprojektes des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt "Erarbeitung der Lehrpläne für die Grundschulen nach dem Gender Mainstreaming-Ansatz" wurden durch G/I/S/A in Abstimmung mit dem Ministerium, dem Landesinstitut für Lehrerfortbildung, Lehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung von Sachsen-Anhalt (LISA) und dem Referat für Gleichstellung des Landesverwaltungsamtes Beispiele für gender-sensible Ansätze für den Unterricht erarbeitet. Mehr Informationen zu den Anwendungsprojekten der Ministerien finden Sie hier. Die Unterrichtsbeispiele haben wir für Sie auf dieser Seite zusammengestellt.

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Chancengleichheit

01.02.2007

"Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle" 2007 
unter deutscher Ratspräsidentschaft

Mit einer europaweiten Konferenz rund um die Themen Diskriminierung und Chancengleichheit am 30. und 31. Januar sowie dem ersten Europäischen Gleichstellungsgipfel in Berlin startete die deutsche EU-Ratspräsidentschaft zusammen mit der Europäischen Kommission in das "Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007". Bundesministerin Ursula von der Leyen und der EU-Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Vladimír Spidla, eröffneten dieses Jahr offiziell vor rund 500 hochrangigen internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

2007 - Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle

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Blaues G

21.12.2006

 

"Handeln braucht Wissen -

Forschung als Grundlage geschlechtergerechter Politik"

- Daten und Erkenntnisse für die Praxis - 

 

Die Dokumentation der gemeinsame Fachtagung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt und des G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt, am 22. und 23. November 2006 in Magdeburg finden Sie ab sofort auf der G/I/S/A-Webseite.

 

Bitte besuchen Sie uns hier .

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11.12.2006

 

Gender Mainstreaming als Instrument zur Verbesserung

der gesundheitlichen Prävention 

 

Vorbeugende Maßnahmen im gesundheitlichen Bereich müssen, um erfolgreich zu sein, zielgruppengenau geplant und durchgeführt werden - das ist ein Ergebnis des am 1. und 2. Dezember in Berlin durchgeführten Kongresses "Armut und Gesundheit".

Ziel muss die Herstellung horizontaler und vertikaler Chancengleichheit sein, d.h. dort wo Frauen und Männer gleiche Bedürfnisse haben, müssen diese auch gleichermaßen befriedigt werden. Wo aber eine differenzierte Behandlung notwendig ist, sollte diese auch gewährleistet sein.

 

Zur kompletten Veröffentlichung (Download als pdf)

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06.12.2006

 

Geschlechtsbezogene Arbeit an Grundschulen

 

Unter dem Titel "Geschlechtsbezogene Arbeit an Grundschulen. Wie Mädchen- und Jungenkompetenz den Alltag erleichtern kann." ist im Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden eine Broschüre des Instituts für Bildung und Weiterbildung neu erschienen. Die AutorInnen Susanne Brandes und Olaf Jantz haben in dem Lehrbuch  Basiswissen und Modelle zur Förderung sozialer Kompetenzen bei Mädchen und Jungen aufbereitet.

 

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Informationen aus den Vormonaten finden Sie im ArchivLetzte Änderung:  29. Dezember 2009, 11:45:46 Uhr
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