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Publikation "Frauen in Deutschland" erschienen Das Statistische Bundesamt veröffentlichte jetzt die Publikation "Frauen in Deutschland", die über die aktuelle Situation von Mädchen und Frauen in Deutschland informiert. Darin enthalten sind Daten und Fakten aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Publikation kann hier bestellt werden. | |
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28.05.2004 Laut Statistischem Landesamt lag der Frauenanteil unter den | |
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| 26.05.2004 Europäisches Projekt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (HERA) unter Mitwirkung des G/I/S/A erfolgreich abgeschlossen Mit dem Abschluss der Arbeiten am europäischen Projekt „WORK LIFE IN A NEW HERA: THE GENDER PERSPECTIVE IN RECONCILATION“ liegen jetzt eine Reihe von Arbeitsmaterialien und Managementtools vor, die auf die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zielen. Am Projekt, das durch das Aktionsprogramms der Gemeinschaft zur Gleichstellung von Frauen und Männern der Europäischen Kommission gefördert wurde, waren 5 europäische Länder beteiligt, wobei das G/I/S/A den deutschen Part übernahm.
Die im Ergebnis des Projekts entwickelten Materialien und Managementtools sind am G/I/S/A erhältlich.
Einen Überblick zu den Projektinhalten finden Sie hier. | |
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| 21.05.2004 Zunahme der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt geht vor allem auf Frauen und Jüngere zurück In Deutschland nahm die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen zehn Jahren deutlich zu, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 21/2004. So stieg von 1992 bis 2002 die Zahl jener, die innerhalb eines Jahres eine Arbeitsstelle neu angetreten haben, um mehr als 30 Prozent auf knapp 6,3 Mill. Personen. Bei einer insgesamt sinkenden Erwerbstätigenzahl geht diese Dynamik vor allem auf Frauen und Jüngere zurück. | |
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| 18.05.2004 Geschlechterspezifische Recherche in Sekundenschnelle / Sachsen-Anhalt mit bundesweit erstem Gender Mainstreaming-Informationssystem unter www.g-i-s-a.de online | |
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| 18.05.2004 Studie "Kinderlose Männer in Deutschland - Eine sozialstrukturelle Bestimmung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)" | |
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| 14.05.2004 Soziale und ökonomische Notwendigkeit familienfreundlicher Maßnahmen | |
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| 14.05.2004 Neue Datenbank der Europäischen Kommission zu Frauen und Männern in Entscheidungsprozessen
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| 14.05.2004 "Familien sind das Herz unserer Gesellschaften" Anlässlich der EU-Konferenz "Families, Change and Social Policy in Europe" am 13. und 14. Mai 2004 im irischen Dublin im Vorfeld des Internationalen UN-Gedenktages der Familie am 15. Mai erklärte die parlamentarische Staatssekretärin Marieluise Beck: ''Familien sind das Herz unserer Gesellschaften - in ganz Europa."Deutschland liegt bei der Frauenerwerbstätigkeit und der frühen Förderung von Kindern im europäischen Vergleich hinten an. So ist in Deutschland bei 52 Prozent der Paare mit Kindern unter sechs Jahren nur der Mann erwerbstätig, obwohl dies nur bei 6 Prozent das gewünschte Partnerschaftsmodell ist. Bei 16 Prozent der Paare sind beide Partner vollzeitig beschäftigt, gewünscht wird dies aber von 32 Prozent. mehr... | |
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13.05.2004 Symposium "GIST" Gender Perspectives Increasing Diversity for Information Society Technology am 24. - 26. Juni 2004 in Bremen Dieses Symposium ist Ausgangspunkt für ein internationales Netzwerk, mit dem Ziel, die Geschlechterfrage zur Grundlage einer größeren Vielfalt in der Technologieentwicklung zu nehmen. Es wird weiterhin die Bildung eines europäischen Konsortiums angestrebt, um die Nachhaltigkeit des Symposiums zu gewährleisten. In Beiträgen und Vorträgen werden Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung von Technologien für die Informationsgesellschaft (IST) mit denen der Gender-Forschung verbunden.
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| 11.05.2004 Jeder/Jede 4. Sachsen-Anhalter/in raucht Nach Ergebnissen einer Mikrozensus-Zusatzerhebung vom Mai 2003 des Statistisches Landesamtes Sachsen-Anhalt bekannten sich rund 27 Prozent der Bevölkerung im Alter ab 15 Jahren als Raucher/innen. Der Nikotingenuss ist bei den Männern mit einem Raucheranteil von 35 Prozent deutlich stärker ausgeprägt als bei Frauen mit 20,0 Prozent. | |
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11.05.2004 Die Abkehr von einem frühen Ausstieg aus dem Erwerbsleben vollzieht sich bei Frauen stärker als bei Männern und ist im Westen ausgeprägter als im Osten Deutschlands. | |
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07.05.2004 Peggy Trautwein E-Mail: trautwein@hof.uni-halle.de Telefon: 03491 - 466142 Fax: 03491 – 466255 Postanschrift: Collegienstraße 62 06886 Lutherstadt Wittenberg | |
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03.05.2004 | |
