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| 31.08.2004 Weiterbildung Gender.Changemanager/in Die ISA CONSULT GmbH bietet eine Weiterbildung zur/zum Gender.Changemanger/in an. Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte und Personalentwickler/-innen sowie an Frauen und Männer aus Unternehmen, Verwaltungen oder Verbänden, die für Chancengleichheitspolitik Verantwortung tragen. | |
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31.08.2004 Stellungnahme zum Fortschrittsbericht 2004 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie Zum Entwurf des Fortschrittsberichts 2004 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat die Leitstelle Geschlechter-gerechtigkeit und Nachhaltigkeit genanet, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt, eine Stellungnahme erarbeitet und an die zuständigen Ministerien kommuniziert. Darin wird die mangelnde Integration der Geschlechterperspektiven in den einzelnen Themenbereichen sowie die fehlenden Verknüpfungen zwischen den Themen kritisiert. |
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| 26.08.2004 Mehr Frauen als Männer verstarben im Jahr 2003 in Sachsen-Anhalt Wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt mitteilt verstarben im Jahr 2003 in Sachsen-Anhalt 15.570 Frauen und 14.062 Männer. Häufigste Todesursache waren Krankheiten des Kreislaufsystems. An nichtnatürlichen Todesursachen starben mehr Männer (66,3 Prozent) als Frauen (33,7 Prozent). | |
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| 24.08.2004 Gender Fortbildungstag "Anleitung zum ungetrübten Blick..." am 15. September 2004 in Magdeburg Am 15. September findet in Magdeburg ein Fortbildungstag der Evangelischen Erwachsenenbildung mit dem Thema "Anleitung zum ungetrübten Blick...", Zur Planung, Durchführung und Evaluation von genderorientierten Bildungsveranstaltungen statt. Ort: Katharinenhaus, Leibnizstr. 4, 39104 Magdeburg | |
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23.08.2004 Höchster Frauenanteil in allen bisherigen EU-Kommissionen Mitte August stellte der designierte Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso in Brüssel die Ressortverteilung der zukünftigen EU-Kommissarinnen und Kommissare vor. Acht von 24 Ressorts werden von Frauen geleitet. Damit ist der höchste Frauenanteil in allen EU-Kommissionen errreicht worden. |
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| 19.08.2004 Höhere Sozialhilfequote von Frauen in Deutschland - insbesondere bei den Alleinerziehenden Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beanspruchten am Jahresende 2003 Frauen mit einer Quote von 3,7 Prozent häufiger Sozialhilfe als Männer (3,1 Prozent). So erhielten in Deutschland 1,5 Mill. Frauen und 1,2 Mill. Männer laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen. Je mehr Kinder eine alleinerziehende Frau hat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Sozialhilfe empfängt. Von den Haushalten alleinerziehender Frauen mit einem Kind sind 22 Prozent von Sozialhilfe betroffen. In Haushalten mit zwei Kindern muss in 30,5 Prozent der Fälle staatliche Hilfe zum Lebensunterhalt beansprucht werden. Frauen, die drei und mehr Kinder haben, sind zu über 50 Prozent Sozialhilfeempfängerinnen. | |
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| 17.08.2004 IAB Diskussionspapier "Bonus oder Bias? Mechanismen geschlechtsspezifischer Entlohnung" erschienen Im Rahmen der "Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)" wurde das Diskussionspapier "Bonus oder Bias? Mechanismen geschlechtsspezifischer Entlohnung" veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Papiers steht die Klärung folgender Fragen: In welchem Ausmaß ist das Lohngefälle zwischen vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern auf Produktivitätsunterschiede zurückzuführen? Welchen Anteil hat die Diskriminierung von Arbeitnehmerinnen und wie wirken sich betriebliche Merkmale auf die Lohnunterschiede aus? | |
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| 04.08.2004 Anstieg der Zahl nichtehelicher Lebensgemeinschaften Wie das Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt mitteilt, stieg die Zahl der Lebensgemeinschaften ohne Trauschein im Zeitraum von 10 Jahren um 36 Prozent an. Demgegenüber ging die Zahl der Ehepaare im Land im gleichen Zeitraum um ca. 13 Prozent zurück. Zu jeder zweiten nichtehelichen Lebensgemeinschaft gehörten Kinder unter | |
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