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30.11.2004 Mit einem neuen Tabellenband zur Publikation „Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik“ bringt das Statistische Bundesamt diese wichtige Veröffentlichung auf den aktuellen Stand. „Familie im Spiegel“ gibt mit Daten aus der amtlichen Statistik und anderen statistischen Quellen einen Überblick über die Situation von Familien in Deutschland. | |
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29.11.2004 Die Seuche AIDS ist weiter auf dem Vormarsch und erhält dabei ein zunehmend weibliches Gesicht. Weltweit steigt die Zahl der HIV-infizierten Frauen und Mädchen. Fast die Hälfte der 37,5 Millionen Erwachsenen (15 bis 49 Jahre), die mit HIV und AIDS leben, sind Frauen. In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara, der am stärksten von HIV betroffenen Region, sind es sogar 60 Prozent. In Deutschland liegt der Anteil der HIV-infizierten Frauen bei 20 Prozent, der der an AIDS erkrankten bei 13 Prozent. mehr... |
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26.11.2004 Das Gutachten des Deutschen Jugendinstituts (DJI) "Von der Tagespflege zur Familientagesbetreuung" hebt die besonderen Potenziale der Tagespflege hervor und weist Leitlinien auf, wie die Tagespflege schrittweise weiterentwickelt werden kann. Das Gutachten ist im Beltz Verlag erschienen.
Kurzfassung des Gutachtens hier... |
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24.11.2004 Springerverlag: "Gender Medizin ist noch eine junge Wissenschaft. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, bislang entwickelte Forschungsfragen, Diagnose- und Therapieansätze durch einen geschlechtersensiblen Blick auf Gesundheit und Krankheit aus biologischer und psychosozialer Sicht zu ergänzen." |
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22.11.2004 Sachsen-Anhalts Landesregierung hat am 15. Oktober 2004 den zweiten Bericht zur Umsetzung des Gender Mainstreaming-Konzeptes vorgelegt und ein neues Arbeitsprogramm für 2005 und 2006 beschlossen. | |
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18.11.2004 Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen 75,6 Jahre und für ein Mädchen 81,3 Jahre. In der vorhergehenden Sterbetafel 2000/2002 waren 75,4 bzw. 81,2 Jahre ermittelt worden. Damit hat sich die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Jungen und Mädchen seit der Sterbetafel 1978/1980 für das frühere Bundesgebiet kontinuierlich verringert. mehr...
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15.11.2004 Leitfaden "Gender Mainstreaming im Europäischen Sozialfonds" veröffentlicht Zur Unterstützung für alle Akteurinnen und Akteure, die unmittelbar oder mittelbar mit der Planung, Umsetzung und Bewertung des ESF befasst sind, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Leitfaden entwickelt, dessen Schwerpunkt auf der politischen Steuerung des Implementationsprozesses des Gender Mainstreaming-Ansatzes liegt. |
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11.11.2004 Erwerbslosenquote von Frauen in Deutschland leicht unter dem Durchschnitt der EU25 Laut einer Pressemitteilung von EUROSTAT erhöhte sich die Frauenerwerbslosenquote in der EU25 insgesamt geringfügig von 9,9% auf 10,0%. Deutschland wies im Jahr 2003 eine Frauenerwerbslosenquote von 9,2% auf und liegt damit leicht unter dem Durchschnitt. Die niedrigste Frauenerwerbslosigkeit in Deutschland meldeten die Regionen Oberbayern (4,7%) und Freiburg (5,1%), die höchsten Halle in Sachsen-Anhalt (22,6%) und Dessau (22,3%). |
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10.11.2004 Workshop "Alter und Geschlecht", Universität Greifswald Termin: 12. bis 13. November 2004
Kontakt: Postdoc-Kolleg "Krankheit und Geschlecht" Telefon: +49 (0) 3834/863190 Fax: +49 (0) 3834/863191
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09.11.2004 Familienfreundliche Maßnahmen lohnen sich auch in Handwerksbetrieben Familienfreundliche Personalpolitik und ein entsprechendes Arbeitsumfeld lohnen sich betriebswirtschaftlich nicht nur in Großunternehmen, sondern auch in kleineren und mittleren Betrieben. Das belegt die Studie ''Familienfreundliche Maßnahmen im Handwerk'', die heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie der Prognos AG zeigt anhand von Praxisbeispielen aus 18 Handwerksunternehmen aus 14 verschiedenen Gewerken die Einsatzmöglichkeiten von familienfreundlichen Maßnahmen und untersucht die Kosten-Nutzen-Relationen, die diese haben. Die Ergebnisse zeigen, dass Familienfreundlichkeit zu einer höheren Mitarbeitermotivation und Leistungsfähigkeit sowie zu niedrigen Fehlzeiten führt. Damit werden die Unternehmen attraktiver für qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und steigern ihre Wettbewerbsfähigkeit. |
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05.11.2004 Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Frauenunternehmen - ein Vergleich Deutschland und USA
Ein vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn entwickeltes Schätzverfahren ermöglichte es erstmals auch für Deutschland, wichtige Schlüsseldaten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Frauenunternehmen zu berechnen. Auf der Grundlage dieser beiden Datenquellen hat das IfM Bonn ein Benchmarking der Performance der deutschen Unternehmerinnen gegenüber ihren US-amerikanischen Pendants durchgeführt. Die Hochrechnung des IfM Bonn ermittelte z.B. für das Jahr 2000 einen Bestand von ca. 522.000 deutschen Frauenunternehmen, was einem Anteil von 17,9 % an der Gesamtheit aller deutschen Unternehmen entspricht. Die Erhebung des U.S. Census Bureau identifizierte für das Jahr 1997 ca. 2,81 Mio. US-amerikanische Frauenunternehmen (20,9 % an der gesamten US-amerikanischen Unternehmenspopulation). Der Gesamtumsatz der deutschen Frauenunternehmen in Höhe von ca. 231,5 Mrd. € repräsentiert 5,6 % des gesamten Umsatzvolumens der deutschen Volkswirtschaft. Die entsprechenden Werte der US-amerikanischen Frauenunternehmen belaufen sich auf ca. 808,3 Mrd. US-$ bzw. 4,4 %. |
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| 02.11.2004 DIW-Expertise: Kinderbetreuung bringt Gewinn
Die neue Expertise des DIW kommt zu dem Ergebnis, dass der Ausbau der Kinderbetreuung sowohl für die Volkswirtschaft als auch für die einzelnen Gebietskörperschaften positive Auswirkungen haben wird. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Bundesländer die im Zusammenhang mit Hartz IV geplanten Entlastungen durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe in vollem Umfang an die Gemeinden weitergeben. Das Gutachten empfiehlt den Ländern, diese Mittel im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs als zweckgebundene Zahlungen an die Gemeinden weiterzuleiten. Grundsätzlich sollte darüber nachgedacht werden, ob und inwieweit Kindererziehung und Kinderbetreuung stärker im kommunalen Finanzausgleich berücksichtigt werden können. Die Untersuchung ergänzt damit das im Jahr 2003 vom DIW vorgestellte Gutachten " Abschätzung der (Brutto-) Einnahmeeffekte öffentlicher Haushalte und der Sozialversicherungsträger beim Ausbau von Kindertageseinrichtungen". | |
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