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20.12.2004 Zahl der Suizide von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt leicht rückläufig | |
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16.12.2004 Männliche Jugendliche trinken häufiger Alkohol und konsumieren mehr Drogen als weibliche Jugendliche |
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14.12.2004 Steigende Lebenserwartung in Sachsen-Anhalt Wie das Statistische Landesamt in Halle mitteilt, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen bei | |
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13.12.2004 Helmholtz-Gemeinschaft startet Initiative für mehr Chancen-gleichheit Die Helmholtz-Gemeinschaft bekennt sich mit der Initiative dazu, die besondere Kompetenz, Kreativität und Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu steigern. Das bedeutet auch, dass sie Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Forschung der Helmholtz-Zentren erreichen will. Ein wichtiger Schritt zu diesem Ziel ist die Ausschreibung von jährlich 29 Stellen für den beruflichen Wiedereinstieg exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nach einer Familienphase zurück in den Beruf wollen. |
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ZWD Zweiwochendienst |
13.12.2004 Von den mehr als 121 Millionen Kindern im Grundschulalter, die keine Schule besuchen können, sind über 60 Prozent Mädchen. Das erklärte Kul Gautam, stellvertretender Exekutivdirektor des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) am 9. Dezember in Berlin. "Dabei ist gerade die Bildung und Ausbildung von Mädchen einer der wichtigsten Faktoren, um den weltweiten Kreislauf von Armut zu durchbrechen", sagte er bei der Vorstellung des Unicef-Jahresberichts „Zur Situation der Kinder in der Welt 2005“. |
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13.12.2004 Das ergab die bislang umfassendste Studie zu den Auswirkungen der frühen Tagesbetreuung vom us-amerikanischen National Institute of Child Health and Human Development (NICHD). Das Institut hat die Entwicklung von mehr als 1000 Kinder über sieben Jahre hinweg erforscht. Zentrales Ergebnis: Weder das gewählte Betreuungsarrangement als solches noch der Umfang der Fremdbetreuung haben einen Einfluss auf die Bindungssicherheit der Kinder. Denn nicht die gewählte Betreuungsform, sondern eine mangelnde Feinfühligkeit und Sensitivität der Mütter gilt als ausschlaggebender Risikofaktor. Ist die Betreuung qualitativ besonders gut, kann sie bis zu einem gewissen Grad sogar ungünstige innerfamiliale Entwicklungseinflüsse kompensieren. |
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10.12.2004 Das Jahr der Technik 2004 war durch die erstmalige starke Beteiligung der Ingenieurinnen- und Akademikerinnen-Netzwerke, der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Netzwerke und Projekte der Gleichstellungsbeauftragten in Hochschulen und Forschungszentren gekennzeichnet. Die Aufgabe, Gender-Mainstreaming als durchgängiges Prinzip einzubringen, wurde von Beginn an durch eine Integration in die Strukturen des Jahres der Technik 2004 aufgenommen und durch konkrete Beiträge, Vorschläge, Beispiele, Zahlen und Fakten in allen Teilelemente des Jahres umgesetzt. | |
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02.12.2004 Der Wunsch nach Kindern ist in Deutschland ähnlich niedrig wie die tatsächliche Zahl der Kinder. Frauen in Deutschland wollen im Schnitt nur mehr 1,5 Kinder - Männer noch weniger -, so die neuesten Untersuchungen, sagte Gudrun Cyprian, Soziologin an der Universität Bamberg, am Montag in Brüssel bei einer Podiumsdiskussion über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die allgemeine Vorstellung, die Menschen wollten mehr Kinder, könnten diesen Wunsch aber nicht verwirklichen, sei überholt. |
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