|
31.01.2005
Unterschiede im Erwerbsmuster und in der Lebens-zufriedenheit bei in Deutschland lebenden Müttern Erwerbsmuster und Lebenszufriedenheit der in Deutschland lebenden Mütter unterscheiden sich erheblich nach der Herkunft, so der aktuelle Wochenbericht 4/2005 des DIW Berlin. Türkische Mütter weisen die geringste Erwerbsbeteiligung auf; ostdeutsche Mütter sind dagegen am häufigsten nach der Geburt ihres ersten Kindes wieder berufstätig und üben auch in höherem Umfang Vollzeittätigkeiten aus. Beide Gruppen sind mit ihrem Leben weniger zufrieden als westdeutsche und andere ausländische Mütter. | |
| ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
![]() |
26.01.2005
Mädchen fühlen sich weniger gesund als Jungen In Europa und Nordamerika geben mehr 13-jährige Mädchen gesundheitliche Probleme an als gleichaltrige Jungen. Dies geht aus einem Vergleich der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor. Am kleinsten ist die Geschlechterdifferenz in Irland (27 % der Mädchen und 25 % der Jungen haben mehr als einmal pro Woche Beschwerden). In Deutschland waren es 25 % der Mädchen und 13 % der Jungen. Am wenigsten gesund fühlen sich Jugendliche in Italien (37 % der Jungen und 54 % der Mädchen). |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
![]() |
25.01.2005
Studie zum Thema "Männer und Familienplanung" erschienen Familienplanung galt lange als Frauenthema. Männer wurden und waren zu diesem Thema bislang wenig gefragt - weder in der Forschung noch in der Beratung. Das war für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Anlass, eine Studie in Auftrag zu geben, die die männliche Sicht zu Lebensläufen und Familienplanung untersucht. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass für Männer Partnerschaft, Ehe und Kinder keineswegs „out“ sind. 85 Prozent haben eine feste Partnerschaft, lediglich 15 Prozent sind Singles. Als Familienstand dominiert die Ehe, indem fast zwei Drittel der Befragten verheiratet sind. 6 Prozent sind geschieden und knapp ein Drittel ist ledig. Fast zwei Drittel der Männer haben eigene Kinder. |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
|
20.01.2005
"Familienatlas 2005" veröffentlicht - Familienfreundlichkeit ist Standortfaktor der Zukunft Kreise, Städte und Regionen, in denen Familien gut leben und arbeiten können, sind für die Zukunft ökonomisch besser gewappnet. Eine familienfreundliche Umgebung entsteht nicht von selbst, sondern kann gezielt durch entsprechendes politisches und wirtschaftliches Handeln beeinflusst werden. Dies ist das Ergebnis des ''Familienatlas 2005'', der heute in Berlin vorgestellt wurde. Der ''Familienatlas 2005'', der von der Prognos AG in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium und der Wochenzeitung DIE ZEIT erstellt wurde, liefert eine Bestandsaufnahme der Familienfreundlichkeit in Deutschland. mehr... |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
19.01.2005
Frauen in Führungspositionen in großen Unternehmen stark unterrepräsentiert Frauen sind noch immer zu einem erheblich geringeren Maße in Führungspositionen tätig als Männer, so der aktuelle Wochenbericht 3/2005 des DIW Berlin. In Europa haben Frauen im Durchschnitt 10 % der Sitze in den höchsten Entscheidungsgremien der jeweils 50 größten börsennotierten Unternehmen inne. Dabei gibt es von Land zu Land beträchtliche Unterschiede: Spitzenreiter sind Slowenien und Lettland mit Anteilen von jeweils 22 %, Schlusslicht ist Italien mit 2 %. Deutschland nimmt mit 10 % einen Platz im Mittelfeld ein.mehr... | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
18.01.2005
Regionale Statistik zur Kindertagesbetreuung erschienen Die statistischen Ämter des Bundes und der Ländern haben jetzt eine Statistik zur Situation der Kindertagesbetreuung in einzelnen Bundesländern sowie in Stadt- und Landkreisen veröffentlicht. Danach sind große Ost-West-Unterschiede vor allem bei Krippenplätzen für Unter-Dreijährige festzustellen. In Ostdeutschland wurden Ende 2002 in 92% der Städte und Kreise Krippenplätze angeboten, die für mehr als 20% der Unter-Dreijährigen reichten. In Westdeutschland standen Krippenplätze dagegen nur in 1,5% der Städte und Gemeinden und nur für rund 10% der Unter-Dreijährigen zur Verfügung. Das höchste Platzangebot für Krippenkinder in Ostdeutschland findet sich im Kreis Aschersleben-Staßfurt (Sachsen-Anhalt), in dem knapp zwei Drittel der Krippenkinder einen Betreuungsplatz finden. | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
18.01.2005 Anstieg der Anzahl der Kinder bei nichtverheirateten Eltern - hoher Anteil außerehelicher Geburten in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
18.01.2005 Frauen in Führungspositionen an Hochschulen und außerschulischen Forschungseinrichtungen | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
![]() |
17.01.2005 Weibliche Auszubildende in Ost- und Westdeutschland geringer vergütet als männliche Auszubildende |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
IfD Institut für Demoskopie Allensbach |
14.01.2005 Studie "FamilienAnalyse 2005" veröffentlicht |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
13.01.2005 Anteil der Frauen an den Alleinerziehenden insgesamt bei 79 Prozent | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
13.01.2005 Interview mit Gisela Erler, Familienforscherin, zur Rolle der Frauen und Mütter in Deutschland | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
![]() |
07.01.2005 Richtlinie zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Frauen und Männern beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen verabschiedet |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
|
05.01.2005 Gender Mainstreaming und Gesetzesfolgenabschätzung | |
| --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | |
![]() |
03.01.2005 Teilzeit für Männer nur eine Ausnahmeerscheinung |
