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25.02.2005
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24.02.2005
Besuch vom koreanischen Gender-Institut (KIGEPE, Seoul) am G/I/S/A
Ø Flyer des KIGEPE hier |
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18.02.2005
Steigerung des Studienabbruchs bei Frauen und Männern - höherer Studienabbrecheranteil bei den Männern
Ø Download der Studie hier |
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17.02.2005
Durchschnittsalter von Frauen und Männern steigt weiter anWie das Statistische Landesamt heute mitteilt, steigt das Durchschnittsalter von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt weiter an. Im Schnitt ist eine Frau mittlerweile 45,8 Jahre alt (Anstieg seit 1991 um 5,2 Jahre) und ein Mann 41,6 Jahre (Anstieg seit 1991 um 5,7 Jahre). Dafür verantwortlich zeichnen vor allem die gestiegene Lebenserwartung sowie der starke Wegzug vor allem jüngerer Menschen. | |
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16.02.2005
Handbuch für Unternehmerinnenzentren veröffentlichtAm 14.02 wurde das "Handbuch für die erfolgreiche Konzeption und Realisierung von Gründerinnen- und Unternehmerinnen-zentren" vorgestellt. Es soll die wichtigsten Fragen beantworten, die sich Frauen beim Aufbau eines Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrums stellen. Es enthält praxisorientierte Module für den Aufbau und die Arbeit von Frauengewerbezentren. Es bietet jedoch auch Anregungen für Kammern, Verbände und Banken, Kommunen und regionale Wirtschaftsfördergesellschaften, die nach neuen Ideen und Konzepten suchen, um das wirtschaftliche Potenzial ihrer Region besser auszuschöpfen. Erarbeitet wurde das Hanbuch vom bundesweiten Netzwerk der Frauengewerbe- und Gründerinnenzentren mit Unterstützung der Bundesregierung. | |
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15.02.2005
Herzkreislauferkrankungen bei Frauen und Männern häufigste TodesursacheWie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben nach den Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2003 in Deutschland insgesamt 853.946 Personen (396.270 Männer, 457.676 Frauen). Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (162.210 Männer, 234.412 Frauen) wurde der Tod durch eine Erkrankung des Kreislaufsystems ausgelöst. | |
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14.02.2005
EU-Bericht zur Medienkompetenz - Frauen überwinden die digitale KluftEinem neuen Bericht der Kommission zufolge haben in den letzten drei Jahren im Erwerb von Internetkompetenz die Frauen die Männer überholt und es ist damit zu rechnen, dass dieser Trend sich fortsetzt. So stieg der Anteil der Frauen, die das Internet nutzen, um 10,7 Prozentpunkte von 28,5 % im Jahr 2001 auf 39,2 % im Jahr 2003 an. Bei den Männern fiel dieser Anstieg mit 7,5 Prozentpunkten (2001: 40,5 %; 2003: 48 %) geringer aus. |
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11.02.2005
Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ein Thema auch für MännerIm Rahmen des Väter-Projekts veröffentlichte Ver.di nun die Broschüre „Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ein Thema auch für Männer“. Sie möchte damit jenen Männern Mut machen, die für eine gleichberechtigte Verteilung von Erwerbs-, Erziehungs- und Hausarbeit eintreten. Es werden Möglichkeiten aufzeigt, wie man den Wunsch nach weniger Arbeit und mehr Zeit für Kinder und Familie umsetzen kann. Die Broschüre liefert einen praxisnahen Überblick. Neben einer Übersicht über rechtliche Fragen finden sich Tipps und Kontaktadressen zu Internetforen und Selbsthilfegruppen, außerdem Hinweise auf Zeitschriften und Bücher sowie Musteranträge auf Teilzeit und Elternzeit. |
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10.02.2005
Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in gleichen Berufen und BetriebenIm „DiscussionPaper“ des IAB No. 4/2005 wird unter Verwendung eines kombinierten employer-employee Datensatzes des IAB (LIAB-Daten) gefragt, ob die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern mit der unterschiedlichen Verteilung von Frauen und Männern auf Wirtschaftsbereiche, Berufe und Betriebe erklärt werden können. Die Ergebnisse für Westdeutschland zeigen jedoch, dass auch innerhalb von gleichen Berufsgruppen und Betrieben eine beachtliche Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern besteht. So erhalten vollzeitbeschäftigte Frauen einen 12 % niedrigeren Lohn als Männer mit gleicher Humankapitalausstattung in den gleichen Berufen und Betrieben. | |
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09.02.2005
Veröffentlichung der neuen sozialpolitischen Agenda - darin u.a. Konzentration auf die Förderung der ChancengleichheitDie Kommission veröffentlicht heute ihre neue sozialpolitische Agenda, mit der sie im Rahmen der umgestalteten Lissabonner Strategie für Wachstum und Arbeitsplätze das europäische Sozialmodell modernisieren möchte. Die neue Agenda konzentriert sich auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und gleicher Chancen für alle. U.a. soll die Chancengleichheit von Frauen und Männern durch die Einrichtung eines Gender-Instituts gefördert werden. |
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08.02.2005
Öffnungszeiten von Kitas erschweren Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Die Studie können Sie hier herunterladen. |
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04.02.2005
Anstieg der Teilzeitbeschäftigung – hoher Anteil von Frauen in Teilzeit
Laut Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt gingen im Jahr 2004 in Sachsen-Anhalt Als häufigster Grund wurde angegeben, dass keine Vollzeittätigkeit gefunden wurde. Das galt für Mehr zur Beschäftigungssituation von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt in unserer Datenbank zur Lebenssituation hier. | |
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03.02.2005
Neuerscheinung: "Grenzgänge" von Sigrid Schmitz und Britta Schinzel
Mehr Literatur zum Thema Gender Mainstreaming finden Sie in unserer Literaturdatenbank hier. |
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01.02.2005
10 Jahre Weltfrauenkonferenz Auf der 49. Frauenrechtskonferenz der Vereinten Nationen vom 28. Februar bis 11. März 2005 in New York wird der Stand der Umsetzung der "Pekinger Aktionsplattform" überprüft, die auf der Weltfrauenkonferenz in Peking im Jahr 1995 als Meilenstein in der Geschichte der internationalen Frauenbewegung verabschiedet wurde. Mit der Aktionsplattform wurde erstmals ein weltweites, in sich geschlossenes Konzept zur Gleichstellung von Frauen und Männern beschlossen. |
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