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24.03.2005
Tagung: "Störfall oder Chefsache" Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Am 12. April 2005 findet eine Tagung zum Thema "Störfall oder Chefsache - Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Wirtschafts- und Lebensstandort Mecklenburg-Vorpommern" statt. Das Tagungsprogramm bietet Informationen, Erfahrungen, Austausch und Angebote zu betriebswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten- und Nutzenfaktoren, zu Handlungsfeldern und erprobten Beispielen von Unternehmen und vieles mehr. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Programm hier |
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24.03.2005
Gender Mainstreaming als Pflichtaufgabe der Ministerien in Mecklenburg-Vorpommern
Am 15.03.2005 hat die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern die "Fortschreibung der Konzeption der Landesregierung zur Umsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern (2004-2006), 2. Gleichstellungskonzeption der Landesregierung MV" beschlossen. Damit haben sich alle Ressorts zur Verwirklichung der Gleichstellung als Querschnittsaufgabe bekannt. mehr...
Download des 2. Gleichstellungskonzeptes hier
Mehr zu Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt hier |
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22.03.2005
Wenige Frauen in Führungspositionen
Wie das statistische Bundesamt heute mitteilt, sind Frauen in Führungspositionen in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. So waren im März 2004 von allen abhängig Beschäftigten 47% Frauen, an den Führungskräften stellten sie aber nur einen Anteil von 33%. Dass Frauen in den Chefetagen eher selten sind, zeigt sich bei den „Top-Führungskräften“ noch stärker. Im März 2004 stuften sich hochgerechnet 819 000 Personen als Erwerbstätige in Positionen mit umfassenden Führungsaufgaben ein. An dieser Gruppe hatten Frauen einen Anteil von nur 21%. mehr... |
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18.03.2005
Grünbuch „Demografischer Wandel“ veröffentlicht
Die Europäische Union steht vor einem beispiellosen demografischen Wandel, der sich massiv auf die gesamte Gesellschaft auswirken wird. Die Zahlen in dem heute von der Kommission vorgelegten Grünbuch „Demografischer Wandel“ zeigen, dass der EU bis 2030 20,8 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter (6,8 %) fehlen werden.
Steigende Lebenserwartungen und sinkende Geburtenraten werden sich massiv auf den Wohlstand, den Lebensstandard und die Beziehungen zwischen den Generationen auswirken. Nur Anreize wie Familienbeihilfen, Elternurlaub, Kinderbetreuung und gleiche Entlohnung können sich positiv auf die Geburtenrate auswirken und zu mehr Beschäftigung insbesondere von Frauen führen.
zur Pressemitteilung hier
zum Grünbuch hier |
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16.03.2005
Kommission schlägt Einrichtung eines Instituts für Gleichstellungs-fragen vor
Vladimír Špidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit, hat vergangene Woche angekündigt, dass ein Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen geschaffen wird, das die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten in der Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen und der Bekämpfung der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts unterstützen soll.
zur Pressemitteilung hier
Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen hier
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15.03.2005
Analyse der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern
Das neue Diskussionspapier 05/2005 des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung: "Analyzing the changing gender wage gap based on multiply imputed right censored wages" ist erschienen und kann hier heruntergeladen werden. |
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"Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben" Deutschland e.V. - ISL
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10.03.2005
Fachtagung: Gender und Behinderung
Mit dem Ziel, die Konzeptionen zum Disability Mainstreaming und zum Gender Mainstreaming zusammenzuführen, lädt die "Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben" Deutschland e.V. - ISL am 16. Juni 2005 zur Konferenz "Gender und Behinderung - Gender Mainstreaming in Organisationen und Projekten behinderter Menschen" ein. Die Konferenz will dazu motivieren, die Belange behinderter Menschen bei der Durchsetzung von Gender Mainstreaming einzubeziehen und für behinderte Frauen und Männer ein passgenaues Angebot für Gender (Mainstreaming-)Bildungsangebote zu entwickeln. Die Zahl der TeilnehmerInnen ist auf 50 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 15.05.05.
Einladung und Programm
Anmeldeformular |
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08.03.2005
Bericht der Kommission zur Gleichstellung von Frau und Mann 2005 erschienen
Der jährliche Bericht der Kommission zur Gleichstellung von Frau und Mann gibt einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der jeweiligen Situation von Frauen und Männern in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und soziales Leben unter besonderer Berücksichtigung der Zuwanderinnen und Zuwanderer und zeigt die Herausforderungen bei der weiteren Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern auf.
Ø Den Bericht können Sie hier herunterladen. |
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07.03.2005
Informationsplattform "genderdax" jetzt online
Wie durch das G/I/S/A im Oktober 2004 bereits angekündigt, ist nun die Informationsplattform „genderdax“, die karriereorientierten Frauen einen umfassenden Überblick über Beschäftigungsmöglichkeiten und Karrierechancen bei Unternehmen in Deutschland gibt, online.
Ø zum "genderdax" hier... |
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07.03.2005
Jede achte Frau versorgt Kinder im Vorschulalter – Unterschiede zwischen ost- und westdeutschen Frauen
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, versorgt in Deutschland rund jede achte Frau im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) Kinder unter 6 Jahren im Haushalt. Im früheren Bundesgebiet ziehen Frauen im erwerbsfähigen Alter häufiger Kinder im Vorschulalter groß (14%) als in den neuen Ländern und Berlin-Ost (10%). Von den Müttern mit Vorschulkindern waren in Westdeutschland 83% Ehefrauen, ein deutlich höherer Anteil als in Ostdeutschland (52%).
In Ostdeutschland vereinbaren Mütter mit Vorschulkindern Familie und Beruf – insbesondere als Vollzeittätige – häufiger als in Westdeutschland. 2003 übten 53% der ostdeutschen Mütter und 41% der westdeutschen Mütter eine Erwerbstätigkeit aus. mehr... |
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01.03.2005
Kinder allein erziehender Frauen und Männer besonders von Armut bedroht
Das geht aus der Unicef-Studie zur Kinderarmut in reichen Ländern hervor. 40 % aller Kinder allein erziehender Frauen und Männer sind in Deutschland von Armut betroffen, während Paare mit bis zu zwei Kindern nur mit etwas über drei Prozent von Armut betroffen sind. Nach einer ergänzenden Teilstudie des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI) Essen haben diese Kinder kaum eine Chance der Armut wieder zu entkommen. Die Möglichkeiten dieser Kinder liegen deutlich unter den Aussichten aller anderen untersuchten Bevölkerungsschichten.
Die Teilstudie des RWI finden Sie hier. Zur UNICEF-Studie hier.
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