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Juni 2005

30.06.2005

Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem

 

Das Projekt "Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem" wurde vom Berliner Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung e. V. (IAIZ) gemeinsam mit dem Vorstandsbereich Genderpolitik der Gewerkschaft ver.di konzipiert. Der zentrale Ausgangspunkt liegt in der Annahme, dass nach wie vor auf betrieblicher Ebene zentrale Blockaden und Hindernisse für eine stärkere Familienorientierung von Männern in der Bundesrepublik Deutschland liegen, dass diese in den Betrieben zudem keine adäquaten Ansprechpersonen finden und nicht adäquat unterstützt werden, um ihren Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzusetzen.

Das Pilotprojekt wurde beendet - der Endbericht liegt jetzt vor.

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Logo Frauen und Vorbilder

22.06.2005

Neue Studie unter männlichen und weiblichen Führungskräften im deutschsprachigen Raum zu Vorbildern

 

Die Studie "Frauen und Vorbilder" von Accenture hat das System, nach dem im Laufe des Lebens Vorbilder ausgewählt werden, unter die Lupe genommen, ein Anforderungsprofil an "ideale Vorbilder" erstellt und das "Nutzungsverhalten" im Umgang mit Vorbildern untersucht. Beispielsweise wurde ermittelt, ob Frauen anders wählen, wenn es um ihr persönliches Vorbild geht. 
Die Studie können Sie hier herunterladen.

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Blaues G

17.06.2005

Fachtagung: "Vom Experiment zur Normalität - Bedeutung von Anwendungsprojekten für die Umsetzung von Gender Mainstreaming im regulären Verwaltungshandeln" (Arbeitstitel)

 

Gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt führt das G/I/S/A am 13. Oktober 2005 eine Fachtagung zu Gender Mainstreaming-Anwendungsprojekten durch.
Zu den Zielen der Fachtagung zählen u.a.:

  1. Herausstellung des Mehrwertes von Gender Mainstreaming für die Qualität und Nachhaltigkeit von Verwaltungshandeln,
  2. Aufzeigen der Transfermöglichkeiten in Verwaltungsroutinen und entsprechende Empfehlungen für Handlungsoptionen,
  3. Darstellung der Ergebnisse der Entwicklung von Gender Mainstreaming-Kompetenz im Umsetzungsprozess und entsprechende verallgemeinerte Anforderungen und Empfehlungen,
  4. Ermöglichen des ressort- und hierarchieübergreifenden Erfahrungsaustausches (über die Projektbeteiligten hinaus) im Hinblick auf systematische Umsetzung von Gender Mainstreaming
  5. Anerkennung und Würdigung der Leistungen der Ressorts und der Projektbeteiligten durch Präsentation der Produkte,

Vormerkungen für eine Konferenzteilnahme richten Sie bitte an: marion.schmidt@g-i-s-a.de

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Logo BA

13.06.2005

Perspektiven für Frauen am Arbeitsmarkt verbessern sich nur langsam

 

Frauen weisen nach wie vor andere und teilweise ungünstigere Erwerbsbiographien auf als Männer. Ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt verbessern sich nur langsam. Dieses Fazit zieht die Bundesagentur für Arbeit (BA) in einer aktuellen Untersuchung zur Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt in den Jahren 2002 bis 2004.

Den Bericht können Sie hier herunterladen.

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Statistisches Bundesamt

10.06.2005

Trotz Höchststand weiterhin geringer Frauenanteil bei Habilitationen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich im Jahr 2004 an deutschen Hochschulen insgesamt 2.283 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen habilitiert, das waren 74 (+ 3%) mehr als 2003, jedoch 19 weniger als im Jahr 2002. Der Frauenanteil erreichte zwar mit 23% (518) einen Höchststand und hat sich seit 1993 (12%) fast verdoppelt liegt aber weiterhin deutlich unter dem der Männer. In den Sprach- und Kulturwissenschaften lag der Frauenanteil bei den Habilitationen mit 35% am höchsten. In den Fächergruppen Mathematik/Naturwissenschaften sowie Humanmedizin hat der Anteil der angehenden Professorinnen um 4 bzw. um 2 Prozentpunkte zugenommen und mit jeweils 19% einen neuen Höchststand erreicht. mehr...

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AMU

09.06.2005

1. Internationaler Unternehmerinnentag in Sachsen-Anhalt

   

Der Arbeitskreis Magdeburger Unternehmerinnen (AMU Sachsen-Anhalt) führt den „1. Internationalen Unternehmerinnentag Sachsen-Anhalt 2005“ vom 09.09.2005 – 10.09.2005 im Rahmen von Magdeburg 12hundert durch.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.interunternehmerin.de

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08.06.2005

Höhere Ablehnung der Selbständigkeit bei Frauen  

 

Durch die HIS Hochschul-Informations-System GmbH wurde ein Projektbericht zur „Selbständigkeit und Unternehmensgründung von Hochschulabsolventen fünf Jahre nach dem Studium“ veröffentlicht. HochschulabsolventInnen, die sich selbstständig machen, sind mit ihrer beruflichen Situation überwiegend zufrieden. So werden von den Befragten vor allem die großen Einflussmöglichkeiten auf Arbeitsinhalte, Organisation und Arbeitsweise positiv bewertet.

Hinsichtlich geschlechtsspezifischer Unterschiede lassen sich folgende Aussagen treffen:

·         deutlich höherer Anteil von Werkverträgen bei Frauen

·         für 39 % der Männer aber nur für 24 % der Frauen folgt auf den letzten Werkvertrag eine Anstellung

·         langfristige Überlebensquote der selbständigen Frauen fällt höher aus als die der Männer (63% gegenüber 55 %), die kurzfristige Gründung hingegen zugunsten der Männer

·         Einkommensunterschiede zuungunsten der Frauen

·         Höhere Ablehnung der Frauen gegenüber der Selbständigkeit

Den Projektbericht finden Sie hier.

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01.06.2005

Europäische Kommission: Gender-Institut Sachsen-Anhalt (G/I/S/A) = besonders empfehlenswertes Verfahren zur Förderung der Geschlechtergleichstellung  

 

Bei einem Treffen der hochrangigen Gruppe "Gender-Mainstreaming", die sich aus hohen Beamten der EU-Mitgliedstaaten, die für die Förderung der Gleichstellungsbelange bei der Verwaltung der Strukturfonds zuständig sind, zusammensetzt, wurden als besonders empfehlenswerte Verfahren das Gender-Institut Sachsen-Anhalt (Deutschland), eine vorschulische Betreuungseinrichtung in Kent (Vereinigtes Königreich) und ein Mikrokreditprogramm für Unternehmerinnen in Finnland genannt. mehr...


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