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August 2005

26.08.2005

Vereinbarkeit von Familie & Forschung


Frauen in Führungspositionen sind in der Wissenschaft noch immer in der Minderheit. Die Helmholtz-Gemeinschaft und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wollen dies ändern. Welche Maßnahmen dazu unternommen werden, beschreibt die Zeitschrift "einblick" in der neuen Ausgabe 3/2005. mehr...

Die Ausgabe 3/2005 der Zeitschrift "einblick" finden Sie hier.

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Statistisches Bundesamt

24.08.2005

Frauen beanspruchen häufiger Sozialhilfe


Wie das statistische Bundesamt mitteilt, erhielten am Jahresende in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen Sozialhilfe, darunter 1,3 Millionen Männer und 1,6 Millionen Frauen. Damit beanspruchen Frauen mit einer Quote von 3,8 Prozent relative häufiger Sozialhilfe als Männer mit 3,3 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 1991 hat sich die Zahl der sozialhilfeempfangenden Frauen um rund 45 Prozent und die der Männer um rund 41 Prozent erhöht.

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19.08.2005

Neuorientierung der Ehebesteuerung: Ehegattensplitting und Lohnsteuerverfahren


Die Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt zu dem Schluss, dass das Ehegattensplitting gleichstellungspolitisch und sozial ungerecht sowie ein familienpolitischer Irrläufer ist. Sie zeigt gleichzeitig Alternativen zum derzeitigen Ehegattensplitting auf. Bei der in der Studie vorgestellten Individualbesteuerung werden die Eheleute einzeln besteuert und jedem Ehepartner steht individuell der Grundfreibetrag zu, der das Existenzminimum sichert.

 

zur Langfassung der Studie hier / zur Kurzfassung der Studie hier

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19.08.2005

Steuerliche Familienförderung: Mehr Umverteilung in Deutschland als in Frankreich


Ein Vergleich der Umverteilungswirkungen der steuerlichen Familienförderung in Deutschland und Frankreich auf Basis von Mikrodaten zeigt, dass die Umverteilung in Deutschland eine größere Dimension hat als in Frankreich. Dies gilt sowohl für die Umverteilung zwischen Haushalten unterschiedlicher Größe als auch für die zwischen Haushalten unterschiedlichen Einkommens. Alleinstehende ohne Kinder werden in Deutschland im Vergleich zu anderen Haushaltstypen im Durchschnitt stärker belastet als in Frankreich. Paare mit einem, zwei oder drei Kindern werden in Deutschland vergleichsweise weniger stark belastet als in Frankreich. Bei den Paaren mit vier oder mehr Kindern ist die relative Belastung durch die Einkommensteuer in beiden Ländern gleich. mehr...

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Bundesregierung_n

17.08.2005

Empfehlungen zur Balance zwischen Familie und Arbeitswelt im 7. Familienbericht der Bundesregierung

Unter dem Titel "Familien zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit" haben sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Perspektiven für eine lebenslaufbezogene Familienpolitik erarbeitet. Danach seien nicht Einzelinstrumente sinnvoll, sondern ein ganzer Maßnahmen-Mix. Im Lebensverlauf müsse neben der Arbeit mehr Raum für Freistellungen sein, um sich der Familienarbeit, der Bildung oder sozialem Engagement widmen zu können, erklärte Kommissionsmitglied Helga Krüger, Professorin für Soziologie an der Universität Bremen. Man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, dass normale Berufsverläufe keine Unterbrechungen enthielten. mehr...

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Bundesregierung_n

15.08.2005

Anteil von Frauen in IT-Ausbildungsberufen nach Bundesländern

Eine Auswertung des Vereins "Frauen geben Technik neue Impulse" zum Frauenteil in den IT-Ausbildungsberufen nach Bundesländern bringt zum Vorschein, dass Frauen in diesen Berufen nach wie vor unterrepräsentiert sind. So liegt der Frauenanteil bundesweit bei geringen 13,8 %.
Im Ausbildungsberuf Informatikkaufleute kann nur Brandenburg die angestrebte Zielmarke der Bundesregierung von 40 % Frauenanteil überschreiten. Schleswig Holstein bildet mit 11 % in dieser Gruppe das Schlusslicht. mehr...

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15.08.2005

Vätererfahrungen nach der Trennung vom Ehe- oder Lebenspartner

Das Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen veröffentlichte den Abschlussbericht zum Forschungsprojekt "Vätererfahrungen nach der Trennung vom Ehe- oder Lebenspartner".
Es zeigt sich, dass Väterlichkeit nur gedeihen kann, wenn sie auch nach der Scheidung respektiert wird. Väterlichkeitsverlust ist für die Kinder ein hartes Los und Justiz- wie Familienpolitik sollten in der Zukunft alles tun, ihnen dieses Los zu ersparen.

Den Bericht können Sie hier herunterladen.

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Blaues G

Fachtagung: "Vom Experiment zur Normalität - Bedeutung von Anwendungsprojekten für die Umsetzung von Gender Mainstreaming im regulären Verwaltungshandeln" (Arbeitstitel)

 

Gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt führt das G/I/S/A am 06. Oktober 2005 eine Fachtagung zu Gender Mainstreaming-Anwendungsprojekten durch.
Zu den Zielen der Fachtagung zählen u.a.:

  1. Herausstellung des Mehrwertes von Gender Mainstreaming für die Qualität und Nachhaltigkeit von Verwaltungshandeln,
  2. Aufzeigen der Transfermöglichkeiten in Verwaltungsroutinen und entsprechende Empfehlungen für Handlungsoptionen,
  3. Darstellung der Ergebnisse der Entwicklung von Gender Mainstreaming-Kompetenz im Umsetzungsprozess und entsprechende verallgemeinerte Anforderungen und Empfehlungen,
  4. Ermöglichen des ressort- und hierarchieübergreifenden Erfahrungsaustausches (über die Projektbeteiligten hinaus) im Hinblick auf systematische Umsetzung von Gender Mainstreaming
  5. Anerkennung und Würdigung der Leistungen der Ressorts und der Projektbeteiligten durch Präsentation der Produkte,

Vormerkungen für eine Konferenzteilnahme richten Sie bitte an: marion.schmidt@g-i-s-a.de

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Bundesregierung_n

09.08.2005

Frauen und Männer in IT-Ausbildung und Beruf - Die Phase der Berufsorientierung

Männer und Frauen machen unterschiedliche Erfahrungen mit der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit. Dagegen erweist sich das Internet als Medium, das während der Berufsorientierung auf hohe Zustimmung stößt, und dies bei Frauen wie Männern. Dies ergab eine Befragung unter weiblichen und männlichen Auszubildenden der neuen IT-Berufe.

Den Bericht können Sie hier herunterladen.

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