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September 2005
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12.09.2005
Fachtagung: "Vom Experiment zur Normalität - Bedeutung von Anwendungsprojekten für die Umsetzung von Gender Mainstreaming im regulären Verwaltungshandeln"
Gemeinsame Tagung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt und des G/I/S/A
am 06. Oktober 2005, 10:00 bis 17:00, Konferenzzentrum des MS, Magdeburg, Sachsen-Anhalt
Einladung, Programm, Tagungsort, Anmeldung |
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IFD Institut für
Demoskopie Allensbach
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08.09.2005
Männer wollen mehrheitlich Elterngeld und eine bessere Vereinbarkeit von Vaterschaft und Beruf
Aus der im Auftrag der Bundesregierung erstellten Allensbach-Umfrage geht hervor, dass 56 % der Väter und Männer bis 44 Jahre mit (weiterem) Kinderwunsch sagen, das einkommensabhängige Elterngeld in Höhe von bis zu 1.800 monatlich wäre für sie ein Anreiz, bis zu ein Jahr lang in Elternzeit zu gehen. Gleiches sagen 48 % der Väter, die sich keine weiteren Kinder mehr wünschen.
An der Spitze der Vorschläge, die als wesentlich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt werden, werden von 86 % der berufstätigen Väter flexiblere Arbeitszeiten genannt, gefolgt von betrieblichen Kinderbetreuungsangeboten (62 %), mehr Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit auch für Väter und ein betriebliches Klima, dass es Vätern erleichtert, ihr Recht auf Elternzeit in Anspruch zu nehmen (je 56 %).
Die Allensbach-Umfrage finden Sie hier. |
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02.09.2005
Nach der neuen Sterbetafel holen Männer bei Lebenserwartung auf
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland weiter angestiegen. Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2002/2004 für einen neugeborenen Jungen 75,9 Jahre und für ein Mädchen 81,5 Jahre. Nach der alten Sterbetafel 2001/2003 waren es 75,6 beziehungsweise 81,3 Jahre gewesen. Damit hat die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen stärker zugenommen als die der Mädchen: Nach der Sterbetafel 1991/1993 hatte ein neugeborenes Mädchen eine um 6,5 Jahre höhere durchschnittliche Lebenserwartung als ein neugeborener Junge, 2002/2004 sind es nur noch 5,7 Jahre. mehr... Die aktuelle Sterbetafel finden Sie hier. |
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01.09.2005
Anstieg des durchschnittlichen Heiratsalters der Sachsen-Anhalter/innen seit 1990 um sechs Jahre
Wie das Statistische Landesamt in Halle mitteilte, waren im Jahr 2004 die Männer zum Zeitpunkt der Eheschließung im Durchschnitt 36,1 Jahre und die Frauen 33,1 Jahre alt. Betrachtet man den Familienstand, so stieg das durchschnittliche Heiratsalter bei den ledigen Männern von 25,6 im Jahr 1990 auf 32,2 im Jahr 2004 und bei den ledigen Frauen von 23,5 auf 28,6 Jahre. Auch geschiedene und verwitwete Personen heirateten deutlich später als im Jahr der Wiedervereinigung. Geschiedene Männer gaben sich mit 44,2 Jahren und geschiedene Frauen mit 42,6 Jahren erneut das Ja-Wort. Verwitwete Männer bzw. Frauen waren zum Zeitpunkt der Eheschließung im Durchschnitt 48,5 bzw. 46,4 Jahre alt. |
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