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Oktober 2005

Monitor 3. Ausgabe

26.10.2005

Monitor "Familiendemographie" - Väter und Väterbilder in Deutschland

 

Bis vor kurzem gab es kaum repräsentative Daten zum generativen Verhalten der Männer, über ihre Einstellungen zur Familiengründung und ihren Kinderwunsch. Das Bundesfamilienministerium hat hierzu einige spezifische Umfragen und Studien gefördert, die wichtige neue Daten und Erkenntnisse hervorgebracht haben. Der dritte "Monitor Familiendemographie" stellt in seiner Ausgabe "Väter und Vaterbilder in Deutschland" zentrale Resultate der neuesten Forschungen und Umfragen vor. Auch präsentiert er einige konkrete Antworten der Familienpolitik auf die Frage nach den gesellschaftlichen Konsequenzen dieser Befunde.
Den Monitor finden Sie hier.

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Bundesregierung_n

24.10.2005

Langzeitstudie „Frauen im Studium“ veröffentlicht

 

Die Studie wird seit 1983 von der soziologischen Fakultät der Universität Konstanz im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt. Danach ist der Anteil der weiblichen Studienanfängerinnen erstmals höher als der Anteil der Männer. Im Wintersemester 2003/2004 stieg der Anteil der Studienanfängerinnen auf rund 50 Prozent. Die Untersuchung, bei der 33.000 Studentinnen befragt wurden, ergab weiterhin, dass weibliche Studierende ihr Studium effizienter als ihre männlichen Kommilitonen anlegen. Daraus folgen eine niedrigere Abbruchquote und ein schnelleres Studium. mehr...


zur Studie hier

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HoF Wittenberg Publikation

14.10.2005

Arbeitsbericht "Frauenkarrieren und -barrieren in der Wissenschaft" erschienen

 

Der Bericht umreißt die historischen und aktuellen Gründe für den Fortbestand des Patriarchats an deutschen Hochschulen, beleuchtet die bisherige Implementierung geschlechterpolitischer Felder in die Hochschulen, skizziert die Besonderheiten ost- und westdeutscher Akademikerinnen-Biografien und erläutert die juristischen Bemühungen und praktischen Umsetzungen des Landes Sachsen-Anhalt zum Gender Mainstreaming.


Uta Schlegel / Anke Burkhardt: Frauenkarrieren und -barrieren in der Wissenschaft: Förderprogramme an Hochschulen in Sachsen-Anhalt im gesellschaftlichen und gleichstellungspolitischen Kontext (HoF-Arbeitsbericht 6'05). Hrsg. von HoF Wittenberg. Wittenberg 2005, 156 S., ISBN 3-937573-06-2. ISSN 1436-3550. 10,- €

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11.10.2005

Frauen wollen Jobsicherheit, Männer mehr Geld

 

Frauen orientieren sich bei der Wahl eines neuen Arbeitsplatzes völlig anders als Männer. Während Männer Entwicklungsperspektiven und mehr Geld als Hauptgründe für einen Jobwechsel angeben, legen junge Akademikerinnen mehr Wert auf einen großen persönlichen Entfaltungsspielraum und hohe Arbeitsplatzsicherheit, berichtet das Job- und Wirtschaftsmagazin karriere unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Recruiting-Dienstleisters Access, die dem Magazin exklusiv vorliegt. Für die Young-Professionals-Studie 2005 hat Access 1.614 junge Berufstätige aus dem kaufmännischen Bereich befragt. mehr...

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Prof. Danuta Hübner

07.10.2005

EU-Kommissarin Prof. Danuta Hübner besucht Fachtagung des G/I/S/A und des Ministeriums für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt 


Die für die EU-Strukturfondspolitik zuständige EU-Kommissarin Prof. Danuta Hübner besuchte am 6. Oktober eine gemeinsam durch das G/I/S/A und das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt veranstaltete Gender Mainstreaming-Fachtagung.

In ihren Ausführungen ging sie auf die wachsende Bedeutung des Gender Mainstreaming-Ansatzes für sämtliche Strukturfonds (insbesondere auch den EFRE und EAGFL) ein und unterstrich, dass dies in den Programmdokumenten für den nächsten Förderzeitraum seinen Niederschlag finden werde. Darüber hinaus dankte Frau Prof. Hübner dem Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes für die richtungweisenden Aktivitäten bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming und würdigte das G/I/S/A erneut als europäisches best practice-Beispiel in Verbindung mit der Umsetzung von Gender Mainstreaming.


Näheres zum Besuch von EU-Kommissarin Prof. Hübner sowie den Inhalten und dem Verlauf der Konferenz finden Sie in Kürze hier unter dem Punkt Veranstaltungsdokumentation.

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Bundesregierung_n

04.10.2005

Wer betreut Deutschlands Kinder? 


Die zweite Ausgabe des "Monitors Familiendemographie" widmet sich den Daten und Fakten zur Kindertagesbetreuung in Deutschland, der Wirklichkeit und Elternwünschen, den Vorteilen einer besseren Kinderbetreuung und dem Ausbau der Kinderbetreuung.
Die Ausgabe des 2. Monitors finden Sie hier.

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