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22.12.2005
Studie „Kinderwunsch bei Frauen und Männern mit Hochschulabschluss“ In der Studie wurden Frauen zwischen 35 und 44 und Männer zwischen 40 und 49 Jahren zum Thema Kinderwunsch und Familienplanung befragt. Die Grundhaltung dieser Gruppe Kindern gegenüber ist ausgesprochen positiv: 90% der Befragten stimmten der Aussage zu, dass "Kinder zum Leben dazugehören und das Leben erfüllter machen". Rund 79% der befragten Frauen und 70% der Männer haben zum Befragungszeitpunkt eigene Kinder, allerdings ist bei vielen, vor allem bei Männern die Familiengründung noch nicht abgeschlossen. Durchschnittlich sind die Frauen 29,3 und die Männer 30,0 Jahre alt bei der Geburt ihres ersten Kindes. |
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21.12.2005
Gender und Medien Neu erschienen ist der Jahresbericht 2004/2005 des Journalistinnenbundes. Dieser widmet sich dem Thema "Gender und Medien". Unter dem Titel "Der G-Faktor" finden sich dort unter anderem Beiträge zu folgenden Themen:
Download des Jahresberichtes hier. |
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19.12.2005
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18.12.2005
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08.12.2005
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08.12.2005
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07.12.2005
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06.12.2005 Erste Fortschreibung des "Hochschulrankings nach Gleichstellungsaspekten"
Das CEWS schreibt das erste Ranking bundesdeutscher Hochschulen nach Gleichstellungsaspekten von 2003 fort. Erstmals legt das CEWS auch eine Länderauswertung der Daten vor. Das Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2003. Bewertet werden die Hochschulen und Länder in den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen; wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. |
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06.12.2005 Kinder armer Mütter gesundheitlich bei Geburt nicht benachteiligtKinder armer Mütter haben bezüglich ihres Gesundheitszustands keinen schlechteren Start ins Leben als Kinder finanziell besser gestellter Mütter. Jdoch liegt die Gefahr einer Frühgeburt bis zu 20 Prozentpunkte höher. Auf die Anzahl von Arztbesuchen und Tagen im Krankenhaus innerhalb der ersten drei Lebensmonate wirkt sich die Armut der Mutter nicht aus. Die Zugangsgerechtigkeit zu den Leistungen des deutschen Gesundheitssystems für Kinder armer Mütter ist damit gewährleistet. Das ergab eine Untersuchung, die das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) vorgelegt hat.
Download der Studie in englischer Sprache hier |
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05.12.2005 Publikation „Frauen in Deutschland“ veröffentlicht Die Broschüre, die seit über 20 Jahren in regelmäßigen Abständen erscheint, gibt einen Überblick über die Situation von Frauen und Mädchen in Deutschland in Bildung, Beruf, Familie, bei Gesundheit oder Behinderung, als Ausländerin oder als von Gewalt Betroffene. "Frauen in Deutschland" zeichnet wichtige Maßnahmen der nationalen und internationalen Gleichstellungspolitik nach und erläutert die Strategie des Gender Mainstreaming. Die Broschüre können Sie hier herunterladen. | |
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02.12.2005 Gender Mainstreaming in den Digitalen Medien Das politische Konzept Gender Mainstreaming zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft hat dann gute Chancen im Kontext Digitaler Medien implementiert zu werden, wenn es auf Offenheit und Engagement der beteiligten ProjektmitarbeiterInnen und Projektleitungen trifft. Wird das Gender Mainstreaming-Konzept lediglich top down verordnet, stößt es auf individuelle und strukturelle Widerstände und ist zum Scheitern verurteilt. Zu diesen Ergebnis kommt das Gender Mainstreaming-Begleitprojekt -Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule- in seinem Abschlussbericht. Weitere Ergebnisse können Sie im Bericht nachlesen.
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01.12.2005 Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland erschienen Nachdem in Sachsen-Anhalt der erste „Gender-Report“ (erstellt durch das Gender-Institut Sachsen-Anhalt) mit Daten und Fakten zu unterschiedlichen Lebensbereichen von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt 2003 und 2004 veröffentlicht wurde, erschien nun für Deutschland ein kommentierter Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland. Er enthält eine umfassende und aktuelle Zustandsbeschreibung zur Lage der Gleichstellung auf der Grundlage amtlicher und repräsentativer Daten. In 10 Kapiteln wird die Situation von Frauen und Männern in den verschiedenen Lebensbereichen erörtert. Neben Fragen zu Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie sozialer Sicherung werden auch der aktuelle Gesundheitsstatus von Frauen und Männern sowie die Gewaltbetroffenheit thematisiert. mehr... | |
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01.12.2005
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