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30.01.2006
Gesundheitspolitik und Gender
Organisiert vom Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit findet am 07.März 2006 in der Technischen Universität zu Berlin ein Round Table zum Thema "Health Politics for Gender" statt. Akteurinnen und Akteure, die an Schlüsselstellen arbeiten, nehmen Stellung zu zentralen Fragen: ... Wie werden geschlechterbezogene Aspekte in die Versorgungs-praxis eingebracht? Welche Hindernisse werden gesehen und wie können diese abgebaut werden? ...
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30.01.2006
Gemeinschaftsinitiative regiostart starte finale Sequenz
Kürzlich erhielten 20 HochschulabsolventInnen und StudentInnen ihre Zertifikate zum/zur Junior-ProjektmanagerIn. Regiostart ist eine Initiative des Landes Sachsen-Anhalt und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die aus dem Bund-Länder-Programm zur För-derung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre finanziert wird. AbsolventInnen der Hochschulen des Landes werden dabei durch erfahrene MentorInnen betreut und haben die Möglichkeit, in Unternehmen einen Berufseinstieg zu erhalten. Die dritte und finale Sequenz von regiostart beginnt im Frühjahr.
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25.01.2006
Geschlechtergerechtigkeit im Natur- und Umweltschutz
Das Projekt "Gender Greenstreaming - Geschlechtergerechtigkeit in Natur- und Umweltschutz" steht vor seinem Abschluss. Ziel war die Unterstützung der Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Organisationen des Natur- und Umweltschutzes. Bereits vorliegende Ergebnisse sind Hilfestellungen und Handreichungen für die Integra-tion von Geschlechterfragen in die Arbeit der Natur- und Umwelt-schutzverbände. Zum Projektabschluss am 30.04.2006 ist die Aktion "Argumente und Gesichter für Geschlechtergerechtigkeit im Natur- und Umweltschutz" geplant, welche aktive Umweltschützer/innen sensibilisieren und mobilisieren will.
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24.01.2006
Gender Mainstreaming im Städtebau
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat in seinen Forschungsinformationen aus dem Dezember 2005 zwölf "Gute Beispiele" aus dem Modellvorhaben "Gender Mainstreaming im Städtebau" dokumentiert. Die Projektbeispiele beinhalten wichtige Ansatzpunkte und Bausteine zum Thema. Sie zeigen aber auch, dass der Prozess zur dauerhaften Umsetzung von Gender Mainstreaming im Städtebau - als top-down-gesteuerte Querschnittsaufgabe - in vielen Fällen noch am Anfang steht. Die Überführung dieses Prozesses in Routinen des planerischen Alltags bleibt somit weiterhin eine Zukunftsaufgabe.
Zum Download der ExWoSt-Informationen "Gute Beispiele" | |
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23.01.2006
Erfolgsbilanz Lokaler Bündnisse für Familie
Durch das Engagement in Lokalen Bündnissen können für die Akteure auf vielfache Art ökonomische Nutzeffekte entstehen, die den zeit-lichen und finanziellen Aufwand der Beteiligten am Bündnis überstei-gen. Die Initiative Lokale Bündnisse bietet einen Rahmen für erfolg-reiche sowie effektive und langfristige Vernetzung auf kommunaler und regionaler Ebene. Dies weist eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Prognos AG nach, die auf Netzwerkanalysen und Fallstudien aus zwölf ausgewählten Lokalen Bündnissen beruht.
Zum Download der Studie "Lokale Bündnisse für Familie aus ökono-mischer Sicht" | |
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23.01.2006
Mehr Engagement für Geschlechtergerechtigkeit in der Schule
Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig- So stellte sie fest, dass zwei Drittel aller Schulabgänger ohne Abschluss männlich sind bzw. mehr Mädchen als Jungen Abitur machen, die traditionelle Studien- und Berufswahl jedoch ungebrochen ist. So strömen Mädchen - trotz guter Leistungen in Naturwisenschaft und Technik - weiterhin überproportional in pädagogische Berufe. Aber Mädchen und Jungen brauchen beide - Frauen und Männer - in ihrer Erziehung. Gerade Jungen mangele es in Schule und Kindergarten oft an männlichen Identifikationsfiguren und Rollenvorbildern.
Mehr dazu finden Sie hier | |
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20.01.2006
Gender meets Forschung
Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)geförderten zweijährigen Projekt "Gender-Aspekte in der Forschung" wurde innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft erstmals erprobt, mit welchem Konzept und mit welchen Methoden die Ziele des Gender Mainstreaming erfolgreich in einer Forschungseinrichtung in die Praxis umgesetzt werden können. Im Rahmen eines Fachforums "Das Potential von Gender für die Forschung" wird am 21. Februar 2006 der Implementierungsansatz vor-gestellt und anhand von Praxisbeispielen diskutiert.
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20.01.2006
Frauen und Planungsfragen
Frauen gelten als gute (Zeit-)Managerinnen, die gleichzeitig mehrere Aufgaben koordinieren können. Eine wichtige Frage dabei ist jedoch die Sicherung der persönlichen "work-life-balance". Ein Praxisratgeber zu Termin-, Zeit- und Budgetplanung für Frauen und Gleichstellungsbeauftragte ist jetzt im Verlag Dashöfer erhältlich unter ISBN 3-938553-30-8. Der Titel lautet "Planungsfitnes im Jahr 2006".
Hier finden Sie einen Auszug aus dem Ratgeber | |
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19.01.2006
Europäisches Projekt "Tackling Stereotypes" steht vor dem Abschluss
Das von der Europäische Commission gefördete WiTEC-Projekt zu Chancengleichheit in Wissenschaft, Ingenieurwesen und Technik, welches unter Mitwirkung des G/I/S/A im Zeitraum vom 1. Dezember 2004 bis 28. Februar 2006 durchzuführen ist, steht mit der derzeitigen Vorbereitung der Abschlusskonferenz am 24. Februar 2006 an der Technischen Universität in Barcelona kurz vor seiner erfolgreichen Beendigung. Im Ergebnis des Projekts wird auch ein Handbuch erarbeitet (Arbeitstitel: European Guide for Change Agents to Tackle Gender & SET Stereotypes), welches dann ab März im G/I/S/A in deutscher Sprache erhältlich sein wird. Weitere Informationen zum Projekt unter | |
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18.01.2006
Das 9. Betriebspanel des Landes Brandenburg
... liegt nunmehr vor. In der aktuellen Befragungswelle wurden die Be-triebe u.a. nach der Innovation und der Umsetzung der Chanchen-gleichheit von Frauen und Männern befragt.
Einen Auszug aus den Ergebnissen finden Sie hier . | |
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17.01.2006
Voraussetzungen für Chancengleichheit beim Bildungszugang
Nach wie vor ist in Deutschland die soziale Herkunft von Kindern ent-scheidend für Bildungsbiografie und Bildungserfolg. Der 12. Kinder- und Jugendbericht widmet sich dem Thema "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule". Der Bericht, der im Auftrag der Bundesregierung durch eine Kommission von Sach-verständigen unter Vorsitz des DJI-Direktors Prof. Dr. Thomas Rau-schenbach erarbeitet wurde, analysiert die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in diesen Bereichen und betrachtet gleichzeitig alle daran Beteiligten. Das DJI hat diesen Bericht als Thema des Monats gewählt.
Download Stellungnahme der Bundesregierung zum Bericht |
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16.01.2006
Beruf - Familie - Demographischer Wandel
In der deutschen Arbeitswelt sind Familie und Beruf oft noch immer schwer zu vereinbaren. Anders als in vielen europäischen Ländern wie Schweden, Dänemark und Frankreich fehlt es an Krippen- und Kindergartenplätzen in ausreichender Zahl bzw. an Ganztagsschulen. So werden vorallem Frauen vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Unter Vorsitz von Prof. Kurt Biedenkopf hat die von der Robert-Bosch-Stiftung einberufene Expertenkommission "Familie und demo-graphischer Wandel" in ihrem Bericht "Starke Familie" konkrete Empfehlungen formuliert, um dieser Herausforderung mit einer aktiven Familienpolitik begegnen zu können.
Zum Bericht hier | |
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13.01.2006
Frauen bei Bildung vorn - beim Einkommen hinten
Die im Dezember 2005 in der Reihe Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung erschienene Ausgabe des WSI-FrauenDatenReports 2005 zeigt auf, dass trotz des laut Verfassung bestehenden Gleichstellungsgebotes, die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern in allen Teilbereichen der deutschen Gesellschaft fort-bestehen. So wird ausgeführt, dass junge Frauen zwar mittlerweile ein höheres schulisches Bildungsniveau erreicht haben als junge Männer, der Aufholprozess bei den Einkommen dagegen ins Stocken geraten ist.
Der Bericht ist leider noch nicht online verfügbar, ist aber über den Buchhandel beziehbar unter ISBN 3-89404-997-9.
Mehr Informationen hier |
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12.01.2006
Gleichstellung von Frauen und Männern in der Unter diesem Titel hat die EU-Kommission eine Übersicht über Entstehung und Wirkung ihrer Gleichstellungsrichtlinien vorgelegt und informiert gleichzeitig über "künftige" Initiativen für Geschlechter-gleichstellung. Die Broschüre wurde vom Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften in Luxemburg in deutscher Sprache publiziert unter ISBN 92-894-8503.
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05.01.2006
Gendermonitor Existenzgründung 2004 veröffentlicht Das Statistische Bundesamt hat in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn die jährliche Auswertung und Kommentierung der Mikrozensusdaten zur Struktur der Selbstständigkeit in Deutschland weitergeführt. Der jetzt vorgelegte Bericht für das Jahr 2004 knüpft an die Sonderauswertung der Mikrozensusergebnisse im Bereich der Existenzgründung für die Jahre 1985-2001 sowie die Aktualisierung für die Jahre 2002 und 2003 an. Er zeigt ausgewählte Entwicklungslinien des Gründungsgeschehens und der erwerbswirtschaftlichen Selbstständigkeit in Deutschland für die Jahre 1996-2004 und fokussiert insbesondere genderspezifische Aspekte.
zum Gendermonitor hier | |
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03.01.2006
Frauen in der Bundeswehr Frauen im bewaffneten Dienst der Bundeswehr gehören inzwischen zum Kasernenalltag. Seit nunmehr fünf Jahren stehen ihnen alle Laufbahnen der Armee offen. Inzwischen sind 6 Prozent aller Berufs- und ZeitsoldatInnen weiblich. Insgesamt dienten im Mai des vergangenen Jahres rund 11.400 Frauen in den Streitkräften der Bundeswehr. Davon sind 7.400 Frauen beim Heer (650 davon Offizierinnen und etwa 3.780 Unteroffizierinnen), rund 2.390 Frauen arbeiten in der Luftwaffe (ca. 250 Offizierinnen und 1.290 Unteroffizierinnen), 1.600 Frauen in der Marine (rund 160 Offizierinnen und 790 Unteroffizierinnen). | |
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03.01.2006
Jede siebte Frau und jeder vierte Mann unter 30 Jahren will kein Kind Mittlerweile leben in deutschen Haushalten mehr Ehepaare ohne als mit Kindern. Laut "Familienreport 2005" der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), der am 29. Dezember in Berlin erschienen ist, wächst zwar bundesweit die Anzahl der Haushalte. Die Zahl der in ihnen lebenden Personen sinkt jedoch drastisch. In immer weniger Haushalten leben Familien mit Kindern. Ein Drittel der Frauen und Männer eines Jahrgangs bleiben der Studie zufolge ihr Leben lang kinderlos. Deutlich steigt vor allem die Zahl junger Menschen unter 30, die keine Kinder wollen. Zwar favorisieren immer noch über die Hälfte der Frauen und 40 Prozent der Männer eine Familie mit zwei Kindern, aber die zweitgrößte Gruppe danach sind bereits diejenigen, die keine Kinder haben wollen (14,6 Prozent der Frauen und 26,3 Prozent der Männer). Im Jahr 1992 waren es nur 9,9 Prozent der Frauen und 11,8 Prozent der Männer, die sich keine Kinder wünschten. Den Report können Sie hier herunterladen. |
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