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Februar 2006

Initiative Lokale Bündnisse für Familie 28.02.2006

 

Unternehmen machen bei Lokalen Bündnissen für Familie mit

 

Um interessierten Unternehmen die Vorteile familienfreundlicher Maß-nahmen im Bündnis vorzustellen, hat das Servicebüro Lokale Bündnisse für Familie die Broschüre "Unternehmen machen mit" heraus gegeben. Die Broschüre zeigt Möglichkeiten des Engagements von Unternehmen in Bündnissen auf und belegt diese mit praxisbewährten Beispielen.

 

Zum Download der Broschüre

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28.02.2006

 

Muss sich eine Frau zwischen Kindern und Karriere
entscheiden?

 

Das Institut forsa.Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen führte im Januar 2006 eine Befragung von Müttern mit Kindern unter 9 Jahren zum Thema "Familie und Beruf" durch.

Die im Ergebnis einer repräsentativen Stichprobe ermittelten Meinungen zu Familie und Beruf finden Sie hier .

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27.02.2006

 

Frauen in Führungspositionen: An der Spitze ist die Luft dünn

 

In der obersten Leitungsebene ist nur jede vierte Führungskraft eine Frau - das ergab eine repräsentative Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in fast 16.000 Betrieben. Der Frauenanteil in der zweiten Führungsebene beträgt dagegen mehr als 40%.
Der Ost-West-Vergleich zeigt, dass in den neuen Ländern der Frauen-anteil in der ersten Führungsebene mit knapp 30% höher ist als in den alten (23%).

 

Lesen Sie über die Hintergründe und mehr im IAB-Kurzbericht hier .

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27.02.2006

 

Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter

 

Zahlreiche Geschlechtsunterschiede sind für die Planung geschlech-tergerechter Versorgungsangebote im mittleren Lebensalter relevant. So ist im Alter von 30-65 Jahren die Sterblichkeit bei Männern doppelt so hoch wie bei Frauen, was vor allem auf Herzkreislauferkrankungen sowie Unfälle und Suizide zurückzuführen ist.Frauen dagegen ge-ben schlechtere körperliche und psychische Befindlichkeit an. Für den Alkoholkonsum gilt, fast ein Drittel der Männer im mittleren Lebens-alter konsumiert Alkohol in gesundheitsriskantem Ausmaß, während der Anteil bei den Frauen etwa halb so groß ist. Der gesundheits-riskante Tabakkonsum ist bei den Männern in den letzten 20 Jahren leicht gesunken, bei den Frauen aber angestiegen.
Der neuste Schwerpunktbericht des Robert-Koch-Institutes zeigt neben geschlechterdifferenzierten Daten zu Gesundheit und Krankheit den Zusammenhang zu Familienstand, Erwerbs- und Familienarbeit auf. 

 

Download des Berichtes  

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16.02.2006

 

Ist die Wirtschaft geschlechtsneutral? Nein!

 

Studien zufolge entscheiden Frauen über 80% der privaten Haushalts-ausgaben. 49% der Erwerbstätigen in Deutschland sind weiblich. Selbständige und Unternehmer sind nur noch zu 65% männlich ...
Der 1. Internationale Gender Marketing Kongress in Berlin am 27./28. April 2006 hinterfragt die Annahme, dass Produkte oder Vertriebswege als geschlechtsneutral gelten, und zeigt auf, wie sich durch neue Geschlechterrollen und die damit verbundenen Anforderungen, die Wirtschaft schon heute verändert hat. 

 

Lesen Sie mehr dazu hier  und unter unseren Veranstaltungsankündi-gungen.

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Bundesregierung_n 16.02.2006

 

Lebenslanges Lernen - Geschlecht und Weiterbildung

 

Die Weiterbildungssituation in Deutschland wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) analysiert, der Bericht hierzu liegt jetzt vor. Unter Punkt 5.4 wird darin das Thema Geschlecht und Weiterbildung ausgeführt. Demnach wird die insge-samt etwas niedrige Tendenz der Weiterbildungsbeteiligung von Frau-en gegenüber Männern im Zusammenhang mit bestehenden Lebens- bzw. Berufssituationen gesehen, die im Vorfeld von Weiter-bildungen liegen und die vorallem die berufliche Weiterbildung von Frauen beeinflussen.   

 

Den Gesamtbericht finden Sie hier

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Bundesregierung_n 15.02.2006

 

Gender Mainstreaming und die Gleichstellung von Frau und Mann im ESF 2007- 2013

 

Der Endbericht der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebenen Studie "Umsetzung der Politik zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Europäischen Sozialfonds 2007-2013" liegt nunmehr vor.
Die Studie soll in erster Linie der Vorbereitung der neuen Struktur-fondsperiode 2007-2013 dienen und aus gleichstellungspolitischer Sicht zur zukünftigen strategisch-inhaltlichen Ausrichtung der ESF-geförderten Arbeitsmarktpolitik beitragen.

 

Zum Download der Studie

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14.02.2006

 

Erste Befunde zu Geschlecht und Arbeitsförderung nach SGB III

 

Das Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat sich in seinem jüngsten Forschungsbericht zum Thema Arbeitsförderung für Langzeitarbeitslose im 1. Halbjahr 2005 (Vergleich der Teilnehmer/
innenstruktur mit der Struktur der Arbeitslosen) wie folgt geäußert:

Im Vergleich zum Frauenanteil an den Arbeitslosen sind Frauen in Maßnahmen teilweise unterrepräsentiert. Bei den vermittlungs-unterstützenden Maßnahmen (Beauftragung Dritter mit der Vermitt-lung, Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen) ist das Verhältnis ausgewogen. Stark unterrepräsentiert sind dagegen westdeutsche Frauen in den betriebsnahen Maßnahmen wie  z.B. bei Eingliederungszuschüssen, Einstellungszuschuss bei Neugründung und betrieblichen Trainingsmaßnahmen.

 

Mehr dazu finden Sie hier  (Punkt 4./4.1)

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13.02.2006

 

Roadmap 2006-2010 für die Gleichstellung der Geschlechter in Europa vorgelegt

 

Die European Women´s Lobby - EWL (Europäische Frauenlobby - EFL) hat Ende 2005 die vorgenannte Roadmap als Vorbild für die offizielle Mitteilung der Europäischen Kommission für die Gleich-stellung von Frauen und Männern vorgelegt. In der Roadmap hat die EWL sechs Hauptthemen mit Strategischen Zielen und konkreten von der Europäischen Kommission zwischen 2006 und 2010 durch-zuführenden Aktionen erarbeitet.

 

Download der Roadmap hier

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LFR_2 10.02.2006

 

Girl´s Day - Mädchen Zukunftstag 2006

 

Nach wie vor gibt es bei der Wahl der Ausbildungsbereiche erhebliche Differenzen zwischen jungen Frauen und Männern - s.a. Aktuelles vom 13.01.2006. Beim Übergang in die Berufsausbildung vollzieht sich eine entscheidende Weichenstellung, die Einfluss auf die geschlechtsbezogene Segration des Arbeitsmarktes und die späteren Karrierechancen von Frauen hat. Zu mehr Berufschancen trägt auch ein rechtzeitiges Aufbrechen des geschlechtsspezifisch verengten Berufsspektrums bei.

Der Girl´s Day - Mädchen Zukunftstag (Download des Aufrufs hier ) bietet am 27. April 2006 zum sechsten Mal Schülerinnen der Klassen 5-10 die Gelegenheit, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern.

 

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ZWD Logo 08.02.2006

 

Rente ab 67 trifft Frauen besonders hart

 

Die Erhöhung des Rentenalters schrittweise ab 2012 bis 2029 von 65 auf  67 Jahre scheint beschlossen. Ausnahme: Wer 45 Jahre lang in die Rentenkassen eingezahlt hat, darf auch nach 2029 ohne finanzielle Einbußen bereits mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen.
Doch gerade diese Chance haben Frauen in Deutschland mit ihren Erwerbs- und Lebensbiographien kaum, da sie noch immer häufiger als Männer ihre Erwerbstätigkeit aus familiären Gründen unterbrechen - sei es zur Kindererziehung oder zur Plege von Familienangehörigen. Nach Angaben des Juristinnenbundes (DJB) liegt die durchschnittliche Rente für Frauen aus diesen Gründen um ca. 50% unter der von Männern. Die Erhöhung des Rentenalters verschärft die Gefahr von Altersarmut von Frauen demnach zusätzlich.

 

Zur kompletten Veröffentlichung

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Brand 07.02.2006

 

Landesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft gestartet

 

Die Partner der Initiative haben sich zur Aufgabe gesetzt, Frauen eine Karriere in der Wirtschaft zu erleichtern. Unternehmen soll so eine verlässlichere Personalplanung sowie ein erleichterter Zugang zu Fachpersonal ermöglicht werden. Den Frauen selbst sollen bessere berufliche Perspektiven sowie die Chance auf einen schnelleren beruflichen Aufstieg geboten werden.
Gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die verstärkte Intergration von Frauen in wirtschaftsrelevante Entscheidungsprozesse sind dabei von entscheidender Bedeutung. Erklärtes Ziel der Initiative ist es, den Wirtschaftsstandort Berlin und  die Chancengleichheit von Frauen und Männern voran zu bringen.

 

Pressemitteilung  zu den beteiligten Partnern und den sieben Hand-lungsfeldern der Initiative

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FrauenSicht

07.02.2006

 

"Vätermonate" zeigen Wirkung in Europa

 

Der FS-Verlag aus der Schweiz hat sich in seinem jüngsten News-letter mit dem aktuellen Thema "Vätermonate" bzw. Elternurlaub beschäftigt.
Fazit: Mit durchschnittlich 97 Tagen nimmt der Isländer europaweit den längsten Vaterschaftsurlaub.

 

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen. 

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07.02.2006

 

Geschäftsnutzen von Vielfalt - Bewährte Verfahren am Arbeits-platz

 

Unter diesem Titel hat die Europäische Kommission - Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit - eine Studie in Auftrag gegeben.
Die Studie liegt nunmehr vor. Sie zeigt als eines der wichtigsten Ergebnisse, dass eine steigende Anzahl von europäischen Unternehmen Strategien für die Vielfalt und Gleichstellung am Arbeitsplatz annimmt. Von den beteiligten Unternehmen haben 42% seit mehr als fünf Jahren derartige Maßnahmen ergriffen, 27% in den letzten fünf Jahren und der Rest ist gegenwärtig dabei entsprechende Maßnahmen zu entwickeln bzw. umzusetzen.

 

Die gesamte Studie finden Sie hier als Download .

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03.02.2006

 

Repräsentative Wahlstatistik
zur 16. Bundestagswahl                               

 

Der Bundeswahlleiter hat die endgültigen Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik nach Geschlecht und Alter veröffentlicht:

– Niedrigste Wahlbeteiligung bei Erst- und Jungwählern
– Frauen wählten SPD und Unionsparteiengleichmäßig,
   Männer bevorzugten CDU/CSU
– SPD in allen Wählergruppen ähnlich stark vertreten,
   Unionsparteien eher uneinheitlich, FDP und GRÜNE
   bei den Jüngeren vorn, Die Linke. bei den 45- bis 59-
   Jährigen
– SPD schöpfte ihr Potential bei jeder Altersgruppe
   gleichmäßig aus, die Wählerschaft der Unionsparteien
   stammte überproportional aus älteren Wählern.

 

Zur Pressemitteilung

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02.02.2006

 

Erwerbstätigkeit, Arbeitszeit und Arbeitsvolumen nach
Geschlecht und Altersgruppen dokumentiert

 

Der aktuelle Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) informiert über Ergebnisse einer Arbeitszeit-rechnung nach Geschlecht und Alter für die Jahre 1991-2004.

In der vorliegenden Arbeitsvolumenrechnung (Darstellung von Per-sonen und Arbeitszeit) wird die unterschiedliche Teilhabe von Frauen und Männern verschiedener Altersgruppen an der Erwerbs-arbeit deutlich.
So sind heute fast die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland Frauen - Frauen tragen aber nur mit 38,8 Prozent zum gesamtwirtschaftlichen Arbeitsvolumen im Land bei (Teilzeit, Mini-jobs ...). Vergleiche auch G/I/S/A News vom 28.11.2005.

 

Download  des Berichtes

 

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01.02.2006

 

GESCHAFFT - in eigener Sache!

 

Die Dokumentation der Fachtagung am 06. Oktober 2005 "Vom Experiment zur Normalität - ..." finden Sie ab sofort mit den Gruß-worten, Vorträgen und allen anderen Dokumentationen auf unserer Webseite unter Veranstaltungen - Dokumentation.

 

Hier auch.

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01.02.2006

 

Gleiche Mobilitätschancen für alle

 

Seit langem wird kritisiert, dass die unterschiedlichen gesellschaft-lichen Rollen der Geschlechter bei der Planung des öffentlichen Nahverkehrs keine ausreichende Berücksichtigung finden. Die An-wendung von Gender Mainstreaming in der Verkehrsplanung zielt darum auf die Schaffung gleicher Mobilitätschancen und damit auf eine reale Gleichstellung der Geschlechter.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt für den 20. Februar 2006 zu diesem Thema zu einer Fachtagung ein, die einen Überblick über Ansätze einer genderorientierten Verkehrsplanung geben,  gelungene Bei-spiele der Integration von Gender-Aspekten im ÖPNV vorstellen und über Strategien für geschlechtergerechte Verkehrspolitik diskutieren wird.

 

Zum download des Anmeldeformulars hier


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