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Juni 2006

Bundesregierung_n 30.06.2006

 

"Meister-BAföG" - immer mehr genutzt

 

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Empfänger von "Meister-BAfög"-Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsgesetz (AFBG) gegenüber 2004 in 2005 um um knapp 8.000 Geförderte (6%) angewachsen. D.h. 141.000 Personen erhielten diese Leistungen, darunter rund 45.000 Frauen und 96.000 Männer. Damit entfallen rund 32% der Förderung auf Frauen und rund 68% auf Männer.

Verglichen zum Vorjahr profitierten in 2005 rund 10% mehr Frauen und 4% mehr Männer von dieser Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

 

Zu den Pressemitteilungen hier (pdf)

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23.06.2006

 

Exoten in Kindergärten ...

 

In ganz Deutschland sind gerade mal 3,8% aller Erzieher/innen in den Kindertagesstätten männlich. Nach Zahlen des Statistischen Bundes-amtes liegt Bremen mit 11% am weitesten vorn. In Bayern hingegen sind nur 2,1 der Kindergärtner/innen Männer.

Melitta Walter - eine auf Geschlechterfragen spezialisierte Pädagogin - sieht die Ursache in tief verwurzelten Rollenklischees, die sich in der Berufswahl entsprechend niederschlagen.

 

SZ-Artikel lesen  (pdf) 

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Statistisches Bundesamt 22.06.2006

 

Fast drei Viertel der Bevölkerung in Deutschland sind Nichtraucher

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 73% der Gesamt-bevölkerung im Jahr 2005 Nichtraucher, darunter 68% der Männer und 78% der Frauen in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass der Anteil der Nichtraucher sowohl mit höherem Bildungsabschluss als auch mit zunehmendem Alter steigt.

 

Zur Pressemitteilung

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LFR_2 21.06.2006

 

Qualifizierte Frauen sind nachgefragt!

 

Im Ergebnis einer gemeinsamen Fachtagung am 10. Juni 2006 zum Thema "Frauen in Wissenschaft und Führung: Erfolgsfaktoren und Zukunfts-perspektiven" wollen der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt und der Landesfrauenrat Niedersachsen Frauen verstärkt motivieren, sich mutig in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft einzubringen. In einer Resolution der Fachtagung werden speziell für den Bereich der Hochschulen u.a. Forde-rungen nach Gender Qualifikation bzw. Budgeting erhoben.

 

Lesen Sie diese Resolution hier (pdf). 

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Bundesregierung_n

16.06.2006

 

Mütter in Führungspositionen - ein Gewinn für Unternehmen

 

Vorurteile gegenüber Müttern in Führungspositionen - das ist noch immer Alltag in Deutschland. Dabei können sich Karriere und Kinder sehr gut ergänzen - das ist das Ergebnis einer von der Bertelsmann Stiftung im Rahmen des Kooperationsprojektes mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Balance von Familie und Arbeits-welt" herausgegebenen Studie. Die Studie unter dem Titel "Karrierek(n)ick Kinder" verdeutlicht, was Frauen und Männer tun können und wie Wirtschaft und Politik handeln müssen, um mit einem modernisierten Karriere-verständnis die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu fördern.

 

Die Studie kann hier  heruntergeladen werden (pdf).

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15.06.2006

 

"Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin!"

 

Unter diesem Titel wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts "Genderaktivitäten im Wissenschaftsjahr 2006" eine Broschüre erstellt. Ausdrückliches Ziel der vom Kompetezzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V. herausgegebenen Broschüre ist es, den weiblichen Nachwuchs anzusprechen.

Wie die Statistiken belegen entscheiden sich Frauen und junge Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Die genannte Broschüre kann deshalb für Berufsorientierungsaktivitäten genutzt werden.

 

Download der Broschüre (pdf)

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Statistisches Bundesamt

14.06.2006

 

Gaststudium ist bei beiden Geschlechtern fast gleich beliebt

 

Das Gaststudium an deutschen Hochschulen ermöglicht sowohl eine berufs-begleitende als auch eine auf die persönlichen Interessen ausgerichtete Weiterbildung. Es ist damit ein wichtiges Element im Kontext "Lebenslanges Lernen".

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren im Wintersemester 2005/2006 fast die Häfte (49%) der Gaststudierenden Frauen; rund 8% besaßen eine ausländische Staatsangehörigkeit.

 

Mehr Informationen dazu hier

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09.06.2006

 

Das Jahr 2007 hat schon begonnen

 

Die Europäische Kommission hat die Entscheidung des Rates und des Par-lamentes begrüßt, 2007 zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" auszurufen. Es geht darum, den Europäerinnen und Europäern bewusst zu machen, dass sie ein Recht auf Gleichbehandlung haben, es geht um die Förderung von Chancengleichheit in verschiedenen Bereichen, von der Arbeit bis zur Gesundheitsversorgung.

Das Jahr wird vier Schwerpunktthemen haben: Rechte, gesellschaftliche Präsenz, Anerkennung und Respekt (Budget: 15 Millionenen Euro).

 

Weitere Informationen sind auf der neuen Website zu finden.

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08.06.2006

 

IAB-Führungskräftestudie (Frauen in Führungsetagen)

 

Eine IAB-Studie (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg) auf Grundlage des Mikrozensus ergab, dass sich der Frauenanteil in den Führungsetagen in den vergangenen Jahren nur geringfügig erhöht hat. War im Jahr 2000 in den alten Bundeslandern jede fünfte abhängig beschäftigte Führungskraft in der Privatwirtschaft eine Frau (20%), traf dies 2004 auf 22% zu. In den neuen Bundesländern stieg der Anteil ebenfalls nur leicht von 25 auf 28%.

Der Anteil weiblicher Führungskräfte mit Kindern ging demnach im betref-fenden Zeitraum sogar zurück: Von 37% im Jahr 2000 auf nur noch 32% im Jahr 2004. Dagegen hielt sich der Anteil männlicher Führungskräfte mit Kindern konstant bei wesentlich höheren 53%.

 

Zum IAB-Kurzbericht  (pdf)

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Statistisches Bundesamt  

06.06.2006

 

Neue Daten zu Geschlecht und Übergewicht 

 

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2005 insgesamt 58% der erwachsenen Männer und 42% der erwachsenen Frauen in Deutschland übergewichtig. Der Anteil ist im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung, bei der 2005 erstmals 1% der Bevölkerung zu gesundheitsbezogenen Themen befragt wurde.

Lesen Sie dazu die komplette Pressemitteilung hier .

 

Weitere interessante geschlechtsspezifische Daten können Sie auch in der Broschüre "Leben in Deutschland - Haushalte, Familien und Gesundheit, Ergebnisse des Mikrozensus 2005"  (pdf) finden.

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Stala

01.06.2006

 

Kindertag - Jede/r 7. Sachsen-AnhalterIn ist jünger als 18 Jahre 

 

Wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt anläßlich des heutigen Kindertages mitteilte, zählt derzeit jede/r 7. Sachsen-AnhalterIn zu den Kindern und Jugendlichen; im Jahr 1981 war noch jede/r Vierte jünger als 18 Jahre. Der Anteil der Mädchen betrug 48,5%.

Von ihren verheirateten Eltern wurden 63% der Kinder und Jugendlichen erzogen, von einer allein erziehenden Mutter 30% und von einem allein erziehenden Vater 7%.

 

Hier können Sie mehr zum Thema lesen (pdf).

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