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Juli 2006

28.07.2006

 

Stellungnahmen zu Chancengleichhheit von Frauen und Männern in Europa veröffentlicht

 

Der Beratende Ausschuss für die Chancengleichheit von Frauen und Männern der Europäischen Kommission hat im Juli zwei Stellungnahmen erarbeitet

- Stellungnahme zur Dimension der Gleichberechtigung in der nächsten
  Programmperiode der Strukturfonds 2007-2013

- Stellungnahme zu Männern in Gleichstellung zwischen Frauen und
  Männern.

 

Veröffentlichung (en) hier

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26.07.2006

 

Gleiche Mobilitätschancen für alle!-Gender Mainstreaming im ÖPNV

 

Die Zusammenfassung einer unter diesem Titel in der Friedrich-Ebert-Stiftung am 20.02.2006 durchgeführten Veranstaltung liegt jetzt als Broschüre vor.

 

Sie finden diese Veröffentlichung hier  (pdf).

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Bundesregierung_n 25.07.2006

 

Ehegattensplitting subventioniert das Alleinverdienstmodell

 

Aus Berechnungen der Bundesregierung, welche diese in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag anstellte, geht hervor, dass das steuerliche Ehegattensplitting am stärksten Ehepaare be-günstigt, die nach dem Familienernährermodell leben.

Die Kosten des Ehegattensplittings lagen nach Angaben der Bundesre-gierung im Jahr 2005 bei 19,1 Millionen Euro.

 

Lesen Sie dazu die kompletten ZWD-News hier .

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20.07.2006

 

Männer als aktive Väter

 

Eine im Auftrag und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom IAIZ jetzt veröffentlichte Studie zu Männern als aktive Väter zeigt den Nutzen aktiver Vaterschaft auf betrieblicher und familiärer Ebene sowie Probleme, mit denen sich familienorientierte Männer in unterschiedlichen Organisationen gegenwärtig noch konfrontiert sehen.

 

Zu Bestellinformationen  (pdf)

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19.07.2006

 

Demographischer Wandel - veraltete Strukturen

 

Im Rahmen der Gender Lecture an der Humboldt-Universität Berlin am 17. Juni sprach sich die Professorin Uta Maier-Gräve von der Universität Gießen zur Auflösung des "Gebärstreiks" von Frauen in Deutschland für einen Mix aus mehr Kinderbetreuung, monetären Anreizen und flexibleren Arbeitszeitmodellen aus, der auch eine gleichwertige Aufteilung von Familien- und Berufsaufgaben zwischen den Geschlechtern ermöglicht.

Gegenwärtig verdienen in Deutschland zum Zeitpunkt der Geburt bereits drei Viertel der Väter deutlich mehr als die Mütter. "Dies zementiert die traditionelle Rollenverteilung im Übergang zur Elternschaft."

 

Lesen Sie dazu die komplette Mitteilung hier .

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Statistisches Bundesamt 14.07.2006

 

Geschlechterspezifischer Verdienstabstand existiert weiter 

 

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren die Bruttojahres-verdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/innen im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe in Deutschland im Jahr 2005 mit durchschnittlich 40.642 Euro um 2,1% höher als 2004.

Vollzeitbeschäftigte Frauen verdienten dabei mit durchschnittlich 33.909 Euro fast 9.000 Euro weniger als vollzeibeschäftigte Männer mit 42.794 Euro.

Das Statistische Bundesamt erklärt diesen geschlechterspezifischen Verdienstabstand u.a. durch noch immer existierende Unterschiede in der weiblichen und männlichen Arbeitnehmerstruktur, darunter die Verteilung auf besser und schlechter bezahlte Wirtschaftszweige.

 

Zur Mitteilung einschl. Tabelle (pdf)

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13.07.2006

 

Geschlechtsspezifische Ergebnisse zum Thema

 "Ehrenamt im Sport" 

 

Ehrenamtliche Tätigkeit ist eine der tragenden Säulen des deutschen Sportsystems. Eine aktuelle deutschlandweite Befragung von Sportvereinen im Rahmen des Projekts "Sportentwicklungsbericht - Analysen zur Situation des Sports in Deutschland" der Deutschen Sporthochschule Köln liegt jetzt vor. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stellt diese einschließlich detaillierter geschlechtsspezifischer Ergebnisse jetzt als Kurz- bzw. Langfassung zur Verfügung.

 

Hier Download der Kurzfassung bzw. Langfassung (pdf)  

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Statistisches Bundesamt 11.07.2006

 

Allein stehende Frauen und Männer in Deutschland

 

Das Statistische Bundesamt hat die Zahlen allein stehender Frauen und Männer im Jahr 2005 veröffentlicht, die unter anderem vor dem Hintergrund einer höheren Lebenserwartung von Frauen gegenüber Männern zu sehen sind. Demnach stehen 8,7 Millionen allein stehenden Frauen 7,1 Millonen allein stehende Männer gegenüber, davon sind:

- ledig:                               35% Frauen / 62% Männer

- verwitwet:                         46% Frauen / 12% Männer

- geschieden:                     16% Frauen / 19% Männer

- verheiratet getrennt lebend: 3% Frauen /   7% Männer.

 

Zur Pressemitteilung  (pdf)

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Statistisches Bundesamt 06.07.2006

 

Beschäftigte an deutschen Hochschulen 2005

 

Nach vorläufigen Angaben waren Ende 2005 fast eine halbe Million Menschen an Hochschulen oder Hochschulkliniken beschäftigt, darunter Frauen (51%) und Männer (49%) zu fast gleichen Anteilen.

In Abhängigkeit von der ausgeübten Tätigkeit unterscheiden sich die Anteile der Geschlechter dann aber erheblich:

- Nichtwissenschaftliches Personal:

  70% weibliche und 30% männliche Beschäftigte

- Wissenschaftliches und künstlerisches Personal:

  31% weibliche und 69% männliche Beschäftigte.

- Anteil der Lehrstuhlinhaber/innen:

  14% Professorinnen und 86% Professoren.  

 

Download  der kompletten Pressemitteilung (pdf)

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03.07.2006

 

Mit Leitbild Gender Mainstreaming umsetzen

 

Der Bundesverband der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) hat ein "Leitbild für die Umsetzung der Strategie Gender Mainstreaming" erstellt und veröffentlicht. Die Broschüre beschreibt grundlegende Positionen der KJG zum Thema "Geschlechtergerechtigkeit" und will zur Auseinandersetzung und Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming anregen - in der KJG, aber auch in anderen Jugendverbänden und Organisationen der Jugendhilfe.

 

Zum Download  der Broschüre (pdf)

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