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November 2006

29.11.2006

 

Frauenzeit - Männerzeit

 

Die GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF Wien hat Anfang Oktober ein ganztägiges Themenforum unter dem Titel "Frauenzeit - Männerzeit: Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Arbeitszeit" ver-anstaltet. Zusammenfassende Informationen und Ergebnisse dazu finden Sie im neuen GeM-InfoLetter hier (pdf).

 

Weitergehende Inhalte zu den einzelnen Beiträgen können Sie unter nachfolgendem Link  unter "Themenforen" lesen.

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28.11.2006

 

Den Haushalt geschlechtergerecht gestalten

 

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen hat zur Beförderung des Diskurses über Geschlechtergerechtigkeit in der Haushaltspolitik eine Broschüre und einen Flyer herausgegeben. Unter den Titeln "Hinweise zu Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung" bzw. "Geschlechtergerechter Haushalt - Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung" wird hier über den aktuellen Stand der Umsetzung von Gender Budgeting informiert.

Exemplare der Veröffentlichungen können in der Geschäftsstelle Gender Mainstreaming angefordert werden unter gm@senwaf.verwalt-berlin.de .

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24.11.2006

 

Geschlechterverhältnisse und Gleichstellungspolitik in der

Europäischen Union

 

Das unter diesem Titel im VS Verlag erschienene Lehrbuch (ISBN 3-531-14384-0, € 24,90) gibt einen Überblick über Institutionen, Akteure sowie Konzepte der EU-Gleichstellungspolitik.

Die Autorin Uta Klein stellt Errungenschaften und Fortschritte, aber auch Beschränkungen und Blockaden einer auf Veränderung der Geschlechterverhältnisse zielenden Politik dar und informiert u.a. über Strategien, Ziele und Konzepte europäischer Gleichstellungspolitik sowie über Geschlechterverhältnisse im europäischen Vergleich.

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Fachtagung:

"Handeln braucht Wissen -

Forschung als Grundlage geschlechtergerechter Politik"

- Daten und Erkenntnisse für die Praxis - 

 

Gemeinsame Fachtagung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt und des G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt am 22. und 23. November 2006 in Magdeburg

 

Bitte informieren Sie sich hier über Programm, Ort und Anmeldung.

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Bundesregierung_n 08.11.2006

 

Umsetzung von Gender Mainstreaming im Jahr 2005

 

Nach dem Human Development Report der Vereinten Nationen 2005 belegt Deutschland den 20. Platz hinsichtlich der erfolgreichen Umsetzung von Gender Mainstreaming während Schweden auf Platz 4 zu finden ist.

Grund hierfür ist eine systematische Umsetzung von Gleichstellung in allen Lebensbereichen, in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Schweden. Um die Gleichstellung noch besser voranzutreiben und die einzelnen Politik-felder noch besser zu verzahnen, plant die schwedische Regierung die Einrichtung einer Gleichstellungsbehörde.

 

Den Human Development Report UN 2005 finden Sie hier (pdf).

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08.11.2006

 

Gender Aspekte in der Existenzgründung und Selbstständigkeit in Deutschland

 

Eine unter diesem Titel mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellte und jetzt veröffentlichte Studie zeigt u.a., dass die Muster für Existenzgründung und Selbst-ständigkeit in Deutschland und ausgewählten europäischen Ländern sehr unterschiedlich sind. In allen Ländern ist allerdings der selbstständige Haupt- und Nebenerwerb männlich dominiert, während der selbstständige , teilzeitliche Zuerwerb  - außer in den skandnavischen Ländern - eine Frauendomäne darstellt.

 

Zum Download der Studie (pdf)

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Statistisches Bundesamt 06.11.2006

 

Immer weniger Studienabschlüsse von Männern

 

Das Statistische Bundesamt teilte als Zahl der Woche zum Weltmännertag am 3. November mit, dass 2005 rund 127 500 Männer einen Hochschulabschluss erworben haben. Das waren rund 9% weniger als noch vor zehn Jahren.

Die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften war dabei am stärksten vom Rückgang männlicher Absolventen betroffen. 2005 haben rund 32% weniger Männer einen Abschluss in den Ingenieurwissenschaften erworben als noch 1995. Ein vergleichsweise geringer Anstieg von Absolventinnen in diesen Fächern konnte den Rückgang nicht ausgleichen.

 

Zur Pressemitteilung  (pdf)

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